Heiko Vogel: „Die Leistung war tadellos“

via Sky Sport Austria
  • Marco Rose: „Ich bin begeistert von meiner Mannschaft“
  • Markus Pink: „Das Auftreten war richtig stark“
  • Christian Jauk: „Ich bin zuversichtlich, es geben sich alle kämpferisch, wir wollen gemeinsam da wieder heraus“
  • Walter Kogler: „Sturm war nahe dran den Ausgleich zu schaffen“
  • Alfred Tatar: „Ich habe diese Saison Salzburg zum ersten Mal so unter Druck gesehen“

 

Red Bull Salzburg gewinnt bei Sturm Graz mit 2:1. Die Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

 

SK Puntigamer Sturm Graz – FC Red Bull Salzburg, 1:2 (1:1)

Schiedsrichter: Julian Weinberger

 

Heiko Vogel (Trainer Sturm Graz):

…nach dem Spiel: „Es war ein gutes Spiel, ich kann meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen. Ich bin enttäuscht, weil ich weiß was die Spieler investiert haben, die Leistung war tadellos. Es war heute ein richtig gutes Spiel. Leider knapp mit 2:1 verloren gegen die mit Abstand beste Mannschaft Österreichs. Jetzt müssen wir auch anfangen zu punkten, nicht nur gut zu spielen. Je häufiger man sich trifft, desto besser für den Verein.“

 

Marco Rose (Trainer Red Bull Salzburg):

…nach dem Spiel: „Die Leistung war gegen einen schwierigen Gegner sehr gut. In der Summe verdient gewonnen. In der ersten Halbzeit waren wir die klar bessere Mannschaft und in der zweiten kommen wir gut raus, machen das 2:0 und dann wirft Sturm alles nach vorne. Eine Mannschaft mit Qualität und da kann es passieren, dass man Probleme bekommt. Die Jungs waren wieder bereit 90 Minuten zu arbeiten, das spricht für den Charakter dieser Mannschaft. Ich bin begeistert von meiner Mannschaft. Jeder (Gegner) haut alles rein und will uns die ersten Punkte wegnehmen und irgendwann werden wir auch Punkte verlieren.“

 

Markus Pink (Sturm Graz):

…nach dem Spiel: „In der zweiten Halbzeit waren wir richtig aggressiv, die erste haben wir ganz gut gemeistert, die zweite war richtig gut bis auf das Tor. Das Auftreten war richtig stark.“

 

Zlatko Junuzovic (Red Bull Salzburg):

…nach dem Spiel: „Sturm hat eine gute Leistung geboten, natürlich war der Druck groß. Eine super Stimmung hier. Die eine oder andere Situation müssen wir besser ausspielen, da müssen wir vorher das Tor machen und dann müssen wir nicht zittern. Das ist mein Stadion, ich habe es genossen, ich spiele immer gerne hier.“

 

Peter Zulj (Sturm Graz):

…nach dem Spiel: „In der zweiten Halbzeit waren wir viel besser als Salzburg, hatten viele Chancen oder Halbchancen. Wenn wir das 2:2 machen, würde die Schlussphase richtig brennen, wir hätten vielleicht das 3:2 machen können.“

 

Christian Jauk (Präsident SK Sturm):

…in der Halbzeit bei Sky: „Wir müssen an einem Strang ziehen, klar die Saison verläuft nicht nach unseren Vorstellungen, bis auf Salzburg sind alle knapp beisammen, jeder kann jeden schlagen. Von außen wird gerne was hineininterpretiert, es gibt immer unterschiedliche Perspektiven, wenn es nicht läuft und wenn es bei so einem emotionalen Verein wie Sturm Graz ist das gehört dazu. Ich bin zuversichtlich, es geben sich alle kämpferisch und wir wollen gemeinsam da wieder heraus. Ich bin mit der Arbeit von Günter Kreissl zufrieden und wir haben einen Trainer der Vizemeister und Cupsieger wurde. Ich sehe den Abstand zu Platz 3 nicht so groß, wir haben den neuen Modus und dann wird man sehen, ob im März der Abstand noch so weit ist und ich gehe davon aus, dass wir im Frühjahr eine Rolle spielen werden. Mit dem Kader bin ich zufrieden. Das Selbstvertrauen fehlt natürlich. Ich freue mich auf unseren eingeschlagenen Weg.“

 

Walter Kogler (Sky Experte):

…nach dem Spiel: „Letztendlich war der Sieg verdient für Salzburg, auch wenn man erkennen konnte, dass Salzburg in der zweiten Hälfte Probleme hatte. Sturm war nahe dran den Ausgleich zu schaffen. Die Rotation tut den Salzburgern gut, Salzburg war phasenweise etwas müde. Sturm hat heute sehr viel richtig gemacht.“

 

Alfred Tatar (Sky Experte):

…nach dem Spiel: „Wenn man die ersten 20, 25 Minuten der beiden Hälften hernimmt, dann gehören die klar den Salzburgern. Danach haben sie es nicht geschafft den Sack zuzumachen, das hat Sturm dann ausgenützt. Gegen Ende der beiden Halbzeiten war Sturm besser. Ich habe diese Saison Salzburg zum ersten Mal so unter Druck gesehen. Daran sieht man, dass Sturm intakt ist.“