INNSBRUCK,AUSTRIA,21.MAR.21- SOCCER - tipico Bundesliga, WSG Tirol vs SK Rapid Wien. Image shows the rejoicing of Bruno Soares (Wattens). Photo: GEPA pictures/ Patrick Steiner

Heimlicher Angstgegner? Rapid will ersten Saisonsieg gegen WSG Tirol

via Sky Sport Austria

Der SK Rapid Wien will im heutigen Duell gegen die WSG Tirol  (ab 13.30 Uhr live auf Sky Sport Austria 2/streame das Spiel mit dem SkyX-Traumpass) nach drei Spielen ohne Sieg endlich wieder voll punkten. Doch die Tiroler waren für die Hütteldorfer in dieser Saison bislang alles andere als ein dankbarer Gegner. Nun soll nach einer Niederlage und einem Remis der erste Saisonsieg gegen die WSG gelingen.

Im knappen Rennen um den Einzug in die Meistergruppe machten Kleinigkeiten letztendlich den Unterschied aus – die erfolgreiche WSG schaffte auch dank vier Punkten gegen Rapid den überraschenden Sprung unter die Top sechs. Nach einem 3:0-Auswärtssieg im vergangenen Dezember punktete das Schlusslicht der Vorsaison auch im zweiten Spiel – und machte beim letzten Duell auch das Erreichen der Meistergruppe klar.

Wir blicken auf die letzten beiden Duelle zwischen Rapid Wien und der WSG Tirol zurück:

22. Runde: WSG Tirol – SK Rapid Wien 1:1

Am denkwürdigen letzten Spieltag des Grunddurchgangs hat die WSG Tirol den Einzug in die Meistergruppe geschafft. Besonders brisant war damals die spielübergreifende Schlussphase: Während in Tirol Rapids Ercan Kara vom Elfmeterpunkt aus scheiterte, kassierte Mitkonkurrent Hartberg gegen St. Pölten noch den Ausgleich – doppeltes Happy End damit für die aktuell Sechsten der Meistergruppe.

Zuvor hatte “Joker” Tobias Anselm (84.) die Rapid-Führung von Kelvin Arase (74.) ausgeglichen.

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11. Runde: SK Rapid Wien – WSG Tirol 0:3

Am 11. Spieltag gelang der WSG der erstmalige Sieg gegen die Grün-Weißen mit einem klaren Auswärtserfolg: Nach Rapids Europa-League-Aus nutzten die Gäste die gegnerische Rotation sowie die Standardsituationen eiskalt aus. Sie sicherten sich bereits vor der Pause einen Zwei-Tore-Vorsprung durch David Schnegg aus kurzer Distanz (5.) und Ex-Rapidler Thanos Petsos mit einem  Weitschuss (29.)

Nach einer Roten Karte für Filip Stojkovic (49. Minute) hatte die WSG weitere gute Chancen, ehe Nikolai Baden Frederiksen in der Nachspielzeit für den Endstand sorgte.

Rapid visiert gegen WSG Tirol Ende der Durststrecke an

(Red./APA).

Beitragsbild: GEPA.