Heinle über seine Zeit als Ried-Cheftrainer: „Hat mir irrsinnig großen Spaß gemacht“
Die SV Ried geht dank des Last-Minute-Siegtreffers von Ante Bajic (90.+1) gegen den SCR Altach mit einem Sieg in die Winterpause. Dass die Rieder mit 24 Punkten vier Runden vor Ende des Grunddurchgangs gute Chancen auf das Erreichen der Meistergruppe haben, liegt auch an Interimstrainer Christian Heinle, der in den zehn Spielen wo er bei den Innviertlern das Zepter schwang, gute 15 Punkte (4 Siege, 3 Remis) holte.
Nun rückt Heinle wieder eine Reihe zurück und wird ab dem 1. Jänner Co-Trainer von Neo-Coach Robert Ibertsberger sein. Im Sky-Interview nach dem heutigen 2:1-Sieg äußerte sich der 36-Jährige zu den vergangenen Monaten und das erste Kennenlernen mit Robert Ibertsberger.
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Christian Heinle…
…nach dem Spiel: „Aufgrund der Torchancen war es hochverdient. Wir haben es extrem spannend gemacht. Wir haben das Spiel nach der Halbzeit total aus der Hand gegeben. Hinten raus war es die Belohnung für die letzten Wochen und ich bin froh, dass wir es in der Nachspielzeit gemacht haben.“
…über die Tabellensituation in Ried: „Es freut mich sehr für den Robert, dass wir mit einer sehr guten Basis anfangen können. Jetzt sind wir vier Runden vor Schluss dabei im Konzert, wo wir es nicht geglaubt hätten. Jetzt werden wir schauen, dass wir dranbleiben.“
…über seine Zeit als Cheftrainer: „Es hat mir irrsinnig großen Spaß gemacht. So überraschend es gekommen ist von einer auf die andere Minute muss man fast sagen, denke ich, dass ein super Spirit in der Mannschaft war. Ich bin jetzt sehr froh, wenn ich eine ruhigere Zeit habe, vor allem in der Pause. Jetzt darf ich mehrere Stunden mit meiner Frau und Kind verbringen.“
…ob man Robert Ibertsberger Druck macht, wenn man heute mit einem Sieg vorlegt: „Da geht es überhaupt nicht um Druck. Wir wollen das Jahr positiv abschließen und das wäre ein super Start für den Robert. Wenn wir punktemäßig dranbleiben könnten, wäre das über die Weihnachtspause super. Aber Druck sehe ich überhaupt keinen.“
…über den Austausch mit Robert Ibertsberger: „Er war bei uns schon im Trainingszentrum dabei. Wir haben uns schon kennenlernen dürfen und wir haben schon Gespräche geführt. Er hat auch mit den Spielern schon Gespräche geführt und es war sehr angenehm. Auch vom Fachlichen und Inhaltlichen sind wir auf einer Wellenlänge und ich bin froh, dass wir hier neue Expertisen dazubekommen.“
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