Hewitt zur Davis-Cup-Reform:”Es ist so enttäuschend”

via Sky Sport Austria

Die ehemalige Nummer eins der Tenniswelt und aktuelle Davis-Cup Kapitän von Australien ,Leyton Hewitt, hat nach dem Doppelerfolg gegen Jürgen Melzer und Oliver Marach eine Brandrede zur Davis Cup Reform gehalten.

Geht es nach dem mittlerweile 37-Jährigen zerstört der internationale Tennisverband den traditionsreichen Bewerb. Bereits ab 2019 wird es keine Weltgruppe mit 16 Teams mehr geben. Stattdessen wird es eine Qualifikation mit 24 Mannschaften geben, in der auch noch das Heim- oder Auswärtsrecht sowie die Wahl eines Belags weiter existiert. Die zwölf Sieger spielen gemeinsam mit den vier Halbfinalisten des Vorjahrs sowie zwei Wildcard-Ländern in einem Finalturnier mit sechs Dreiergruppen.

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