Horner reagiert auf Leak angeblicher Chatverläufe
Red-Bull-Teamchef Christian Horner hat die gegen ihn gerichteten Vorwürfe nach dem Leak angeblicher Chatverläufe erneut zurückgewiesen.
„Ich werde anonyme Spekulationen nicht kommentieren, aber um es noch einmal zu wiederholen: Ich habe die Anschuldigungen immer bestritten“, lautet das Statement, das ein Pressesprecher von Red Bull am Donnerstagabend in Horners Namen in Bahrain gegenüber verschiedenen Medien äußerte.
„Ich habe die Integrität der unabhängigen Untersuchung respektiert und bei jedem Schritt voll und ganz kooperiert. Es handelte sich um eine gründliche und faire Untersuchung, die von einem unabhängigen Fachanwalt durchgeführt wurde und mit dem Ergebnis abgeschlossen wurde, dass die Beschwerde zurückgewiesen wurde“, heißt es weiter. Horner werde sich „weiterhin voll und ganz auf den Beginn der Saison“ konzentrieren.
Was war passiert? Am Donnerstagnachmittag wurde eine E-Mail an zahlreiche Journalisten und Teamchefs verschickt. Diese E-Mail enthält den angeblichen WhatsApp-Chatverlauf zwischen Horner und der Mitarbeiterin gegenüber der er sich „unangemessen“ verhalten haben soll. Das Thema bestimmte zuletzt die F1-Berichterstattung. Am Mittwoch entlasteten ihn die Ergebnisse einer internen Untersuchung. Aktuell ist noch unklar, ob die verschickten Dateien echt und vertrauenswürdig sind.
(skysport.de) / Artikelbild: Iamgo
