Horror-Start für Ex-Rapidler bei neuem Klub
Für den ehemaligen Rapid-Profi Nicolas Kühn hätte der Start bei seinem neuen Verein Borussia Mönchengladbach kaum unglücklicher laufen können.
Der Flügelspieler war am „Deadline Day“ per Leihe von Serie-A-Klub Como nach Gladbach gewechselt und erlebte eine sportlich wie gesundheitlich miserable erste Woche.
Bittere Niederlage und schwere Verletzung
Am vergangenen Wochenende wurde Kühn im Heimspiel gegen Elversberg beim Stand von 3:2 für Gladbach in Minute 69 eingewechselt. Beim Debüt musste der 26-Jährige dann aus nächster Nähe miterleben, wie sein Team den Vorsprung in der Schlussphase verspielte und am Ende mit 3:4 gegen den Aufsteiger verlor.
Doch damit nicht genug: Nach dem Spiel verletzte sich Kühn laut einem „Bild“-Bericht beim Auslauftraining schwer und fällt nun mit einem Muskelbündelriss fünf bis sechs Wochen aus. Damit ist der Deutsche erst nach der Länderspielpause im Oktober wieder ein Thema.
Kühn spielte von Sommer 2022 bis Winter 2024 ingesamt eineinhalb Jahre für den SK Rapid. In 51 Pflichtspielen erzielte er sieben Treffer und bereitete zehn weitere vor.

Die Grün-Weißen verkauften ihn für fünf Millionen Euro an Celtic Glasgow, wo Kühn weiter aufblühte und vor einem Jahr für 19 Millionen Euro nach Italien zu Como wechselte.
Video: Kühn-Traumtor für Celtic in der Königsklasse
