Ibrakovic hegt keinen Groll gegen Fuchs

Abdulah Ibrakovic weilt trotz der Trennung vom Kapfernberger SV weiterhin in der Steiermark. Groll hegt er keinen gegen Präsident Erwin Fuchs: „Er versucht immer das Beste. Er hat die Lizenz bekommen, von all der Schwierigkeit her, die er gehabt. Meine Ziele sind aber andere: Im ersten Jahr Stabilität und nächstes Jahr Aufstieg“, so der Ex-Trainer.

Nach der Trennung wird ihm jetzt so manches vorgeworfen: Zum Beispiel dass er zu viel in Sarajevo weilt oder, dass er vergangenen Samstag nicht am Training anwesend ist – so wie der Großteil des Kaders, wie Ibrakovic betont.

Der Bosnier wird aber auch bis auf weiteres in seiner neuen Heimat wohnen: „Wir bleiben in Österreich. Österreich ist ein schönes Land. Ich hab hier mein Leben schon organisiert.“ Es gibt bereits Gerüchte um einen neuen Job für Ibrakovic, denn der ehemalige Sportdirektor vom FK Sarajevo hat gute Kontakte zum bosnischen Fußballverband. Möglicherweise pendelt er bald von Österreich nach Bosnien.