Imhof kann Strafe nicht nachvollziehen: „Finde ich nicht gerecht“
Klagenfurt-Geschäftsführer Matthias Imhof ist zu Beginn der Woche nach „Beleidigung gegenüber einem Spieloffiziellen und Nichtbefolgung einer Verbandsanordnung“ zu einer Geldstrafe von 1.000 Euro sowie bedingt bis Saisonende zu einer Funktionssperre von einem Monat verurteilt worden.
Im Sky-Interview vor der Partie gegen die WSG-Tirol zeigte Imhof keine Reue: „Unterm Strich finde ich die Strafe nicht gerecht. Natürlich waren Emotionen dabei, aber dennoch ist die Strafe zu hoch“, sagte Imhof.
Den vierten Offiziellen, mit dem sich Imhof vergangene Woche angelegt hatte, habe er nicht gegrüßt. „Wir sind aneinander vorbeigelaufen“, so Imhof.
Peter Pacult im Sky-Interview vor der Partie gegen WSG Tirol
