ÖFB-Legionär Oluwaseun Adewumi kämpft im Burnley-Training um seine Chance

In Vorbereitung dabei: ÖFB-Legionär Adewumi kämpft um Chance bei Burnley

ÖFB-Legionär Oluwaseun Adewumi steht beim englischen Erstligisten FC Burnley vor einer ungewissen Zukunft. Aktuell trainiert der 20-Jährige beim Premier-League-Aufsteiger mit und will um seine Chance kämpfen. Im Sommer könnte es jedoch noch zum Abschied kommen.

Erst im August 2024 wechselte der Wiener Adewumi für eine Rekordablöse von rund 400.000 Euro vom FAC zu Burnley. In seiner ersten Saison war der Offensivspieler allerdings nicht direkt für die Engländer in der Championship aktiv, sondern nach Schottland an den FC Dundee ausgeliehen. In 32 Pflichtspielen für die Schotten gelangen dem ÖFB-Nachwuchsteamspieler fünf Tore und fünf Assists.

Nun könnte Adewumi erneut für eine Saison verliehen werden. Es soll Interesse aus der belgischen und österreichischen Liga geben und auch Klubs aus der englischen Championship sollen sich bereits informiert haben. Der ÖFB-Legionär will sich jedenfalls in der Vorbereitung beweisen und die Challenge annehmen. „Er soll es genießen, bei einem Premier-League-Klub die Vorbereitung zu machen und die Challenge anzunehmen“, sagt das Management des 20-Jährigen über seine Zukunft. 

Adewumi-Entscheidung wohl nach Trainingslager

Nächste Woche reist Burnley ins Trainingslager nach Portugal. Neben dem ÖFB-Legionär wird unter anderem auch Neuzugang Kyle Walker mit dabei sein. Der 96-fache englische Teamspieler kehrt nach einer halben Saison bei der AC Milan wieder in die Premier League zurück. In siebeneinhalb Jahren gewann der 35-Jährige mit Manchester City unter anderem sechsmal die Meisterschaft und die Champions League.

ÖFB-Legionär Oluwaseun Adewumi im Burnley-Training u.a. mit Kyle Walker | Bild: Burnley FC
ÖFB-Legionär Oluwaseun Adewumi im Burnley-Training u.a. mit Kyle Walker | Bild: Burnley FC

Nach der Rückkehr aus dem Trainingslager soll sich die Zukunft von Adewumi – zumindest für die kommende Saison – entscheiden. Mit Spielern wie Aaron Ramsey und Marcus Edwards ist die Konkurrenz in der Offensive allerdings nicht klein.

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Bild: Burnley FC/Imago