MOSCOW,RUSSIA,30.NOV.20 - SOCCER - UEFA Champions League, group stage, Lokomotiv Moscow vs Red Bull Salzburg, preview, press conference RBS. Image shows head coach Jesse Marsch (RBS). Photo: GEPA pictures/ Jasmin Walter

Jesse Marsch: „Das war eines unserer besten Spiele in der Champions League“

via Sky Sport Austria
  • Karim Adeyemi: „Ich bin überglücklich und ich werde diesen Tag sicherlich nicht vergessen“
  • Karim Adeyemi über seinen Salto-Jubel: „Ich wusste nicht, was ich machen soll bei dem Tor, weil ich so glücklich war“
  • André Ramalho: „Von der ersten Minute an hat man auf dem Platz gespürt, dass wir bereit waren“
  • Mergim Berisha: „Es war ein sehr, sehr gutes Spiel. Kompliment an die Mannschaft“
  • Walter Kogler: „Salzburg hat im Großen und Ganzen einen sehr verdienten Sieg eingefahren“
  • Alfred Tatar: „Das gesamte Team hat funktioniert und es war ein hochverdienter Sieg für Salzburg“

FC Salzburg gewinnt am fünften Spieltag der UEFA Champions League gegen Lokomotiv Moskau mit 3:1. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria.

Lokomotiv Moskau – FC Salzburg 1:3 (0:2)

Schiedsrichter: Ali Palabiyik (TUR)

Jesse Marsch (Trainer FC Salzburg):
…über das Spiel: „Es war ein super Spiel von uns. Wir haben gut gespielt. Ich glaube, der Match-Plan erste Halbzeit war gut und dann haben wir ihn geändert in der zweiten Halbzeit. Wir haben uns für eine Dreier- oder eine Viererkette vorbereitet und es hat sehr gut funktioniert. Die Jungs haben sehr gut gespielt, haben gekämpft, viele Duelle gewonnen und haben sehr gut mit dem Ball und auch gegen den Ball gespielt. Das war eines unserer besten Spiele in der Champions League. Sehr, sehr gut.“

…über Mergim Berisha: „Wahnsinn. Ich bin so glücklich für ihn. Er hatte Geduld im Frühling als wir noch mit Hee-chan und Patson gespielt haben. Wir haben zu ihm gesagt: Weiter, weiter! Er war nicht immer total glücklich und zufrieden, aber er hat gekämpft jeden Tag im Training und er hat sehr gut gespielt im Training. Und dann als die Chance kam, hat er alles geliefert. Er ist super wichtig für uns, besonders in der Zeit ohne Patson.“

…über Karim Adeyemi: „Wir wissen alle, dass Karim so viel Potenzial hat und es ist wichtig für ihn, Schritt für Schritt jeden Tag ein bisschen mehr zu lernen und ein bisschen mehr Entwicklung zu machen. Er hat das gemacht. Er hat viel Hunger für Verbesserung. Er ist ein super Typ und eine super Persönlichkeit. Ich glaube, er hat eine überragende Zukunft, aber wir müssen Schritt für Schritt mit ihm besser und besser spielen.“

…über die Tatsache, dass man heute insgesamt 10 Kilometer mehr gelaufen ist als der Gegner: „Ich habe mit dem Trainer von Lok vor dem Spiel gesprochen und er hat gesagt, sie hatten viele Reisen in den letzten Tagen. Unser Ziel ist immer, mehr zu laufen als der Gegner, mehr zu kämpfen als der Gegner. Das haben wir heute gezeigt. Mit dem Ball war es wichtig, dass wir mit Tempo spielen, das haben wir gemacht. Wir haben viele Vorteile gefunden im Positionsspiel und auch gegen den Ball waren wir überragend. Es ist schade, dass wir nicht mehr Tore machen konnten. Aber die Jungs haben so gut gespielt.“

…vor dem Spiel über die Rückkehr von Patson Daka und Masaya Okugawa in den Kader: „Das Maximum für Patson und Masaya sind 30 Minuten, aber sie sind beide stark und beide bereit. Und das ist großartig für uns. Es ist die richtige Zeit diese zwei Spieler zurück zu haben.“

…vor dem Spiel über den Umstand, dass heute Fans im Stadion sein werden: „Ich glaube, es ist spannend. Wir haben so viel im letzten Jahr ohne Zuschauer gespielt. Wir haben wahrscheinlich 8.000 Zuschauer hier heute. (…) Es ist Zeit für uns zu genießen, aber auch die bestmögliche Leistung zu bringen.“

André Ramalho (FC Salzburg):
…über das Spiel: „Die Mannschaft hat es heute überragend gemacht. Von der ersten Minute an hat man schon auf dem Platz gespürt, dass wir bereit waren für dieses – man kann schon sagen – Finalspiel. Man hat wirklich gespürt, die Mannschaft war bereit in jeder Situation, in jedem Zweikampf waren wir da. Wir waren sehr konsequent heute nach vorne, auch nach hinten. Meiner Meinung nach ein sehr verdienter Sieg, weil wir es heute wirklich wahnsinnig gut gemacht haben.“

…über das Zweikampfverhalten und die dabei gezeigte Emotionalität: „Ich finde, die ganze Mannschaft hat das super gemacht, in jeder Position. Auch die Stürmer haben richtig gekämpft vorne. Ich glaube, es ist wichtig, wenn man in solchen Zweikämpfen auch ein bisschen Emotion zeigt, weil man pusht die ganze Mannschaft und das ist ganz wichtig in so einem Spiel. Ich glaube, das war wirklich ein Schlüssel für unseren Sieg heute.“

…über sein Elfmeterfoul: „Ganz ehrlich, ich habe den Spieler schon ein bisschen geschoben. Aber meiner Meinung nach ist es ein Zweikampf, der passiert ganz oft im ganzen Spiel – mal gibt der Schiedsrichter Foul, mal nicht. Den kann man natürlich geben. Aber es ist halt passiert. Ich entschuldige mich bei der Mannschaft. Die Situation ist ein bisschen blöd, die sollte man verhindern, aber am Ende ist alles gut gegangen.“

Karim Adeyemi (FC Salzburg):
…über sein Tor: „Was soll ich sagen? Ich war vorm Tor und musste einfach so schnell laufen, wie ich konnte. Und am Schluss ist es mir gelungen. Ich bin überglücklich. (…) Ich habe viel trainiert mit meinen Mitspielern mit dem rechten Fuß zu schießen und heute ist es mir gelungen. Und ich bin einfach überglücklich und kann es gar nicht richtig fassen.“

…über die Tatsache, dass er 34 km/h vor seinem Treffer lief und ob er noch schneller laufen könne: „Ja, geht. Bis 38 habe ich mal gemessen.“

…über die Szene mit Murilo, der ihm einen leichten Faustschlag angedroht hatte, und dem er kurz darauf vor seinem Tor den Ball abnahm: „Ich glaube, das war die perfekte Antwort für das, was davor passiert ist und so kann es gerne weitergehen..“

…auf die Frage, was ihm Ramalho ins Ohr geflüstert habe: „Vieles. Aber nicht nur er. Es haben mir mehrere Spieler was ins Ohr geflüstert, was aber unter uns bleibt. Aber es waren nur positive Sachen. Ich bin froh, dass wir als Mannschaft den Sieg geholt haben und drei Punkte geholt haben in der Champions League.“

…auf die Frage, ob er sich diesen Tag rot im Kalender anstreichen werde: „Auf jeden Fall. Ich kann es bis jetzt noch gar nicht fassen. Ich bin überglücklich und ich werde diesen Tag sicherlich nicht vergessen.“

…über seinen Salto-Jubel und was Trainer Jesse Marsch dazu sagen werde: „Ja, das war mein erstes Mal. Ich wusste nicht, was ich machen soll bei dem Tor, weil ich so glücklich war. Und dann habe ich einfach das von früher genommen. Aber es ist gut ausgegangen und ich glaube, das war auch das letzte Mal.“

Mergim Berisha (FC Salzburg):
…über das Spiel: „Ich denke, wir sind heute sehr gut in die Zweikämpfe gekommen. Wir haben unser Spiel gespielt, waren sehr mutig, waren sehr gut in den Zweikämpfen. Jeder ist für den anderen gelaufen. Wir wussten, dass wir einen Sieg brauchen und das ist uns gelungen.“

…über sein 1:0: „Ich habe ja ein Abseitstor davor gemacht, deswegen habe ich nochmal zum Linienrichter geguckt. Ich bin froh, dass es mir gelungen ist und dass ich mit dem 1:0 und dann auch mit dem 2:0 der Mannschaft helfen konnte.“

…über sein Zusammenspiel mit Koita: „Es ist auf jeden Fall gut. Wir sind zwei sehr intelligente Spieler und wissen, wie wir den anderen bedienen müssen und das ist uns natürlich gut gelungen. Beim 2:0 wusste ich sofort, dass er den direkt spielt und deswegen bin ich in die Tiefe gelaufen. Das war ein schönes Tor.“

…darüber, welchen Stellenwert der Sieg hat: „Ich denke, wir mussten unbedingt siegen und das ist uns gut gelungen. Wir haben uns viel vorgenommen vor dem Spiel. Wir haben auch das umgesetzt, was der Trainer verlangt hat. Es war ein sehr, sehr gutes Spiel. Kompliment an die Mannschaft!“

…auf die Frage, ob er sich noch daran erinnere, dass er als Kind mal bei einem Turnier mit Salzburg bei Walter Kogler übernachtet hat: „Ich war auf vielen Turnieren. Ich glaube, ich weiß es noch. Nicht mehr ganz so genau, weil ich war natürlich jung. Ich kann mich noch gut erinnern, weil wir haben mit Salzburg natürlich viele Turniere gespielt und da kam es auch dazu, dass wir mal bei Gast-Familien geschlafen haben.“

…vor dem Spiel in einem Videobeitrag über die geschaffte Qualifikation mit Deutschland für die U21-Europameisterschaft: „Ich denke, es ist natürlich etwas ganz Besonderes, wenn man sich qualifiziert. Wir haben eine super Mannschaft, wir haben gezeigt, was wir können.“

…vor dem Spiel in einem Videobeitrag über seine Anfänge in Salzburg: „Es war so, dass ich in der U11 nach Salzburg gekommen bin, 2008 war das. Es war Talente-Tag hier, glaube ich, und da haben sie mich eingeladen. Und so ist das Ganze entstanden, dass ich auch zum Training eingeladen worden bin und danach haben sie mich auch übernommen.“

…vor dem Spiel in einem Videobeitrag über die Tatsache, dass er jetzt Champions League spielt: „Das zeigt einfach meine harte Arbeit, die ich in der letzten Zeit, in den letzten Jahren investiert habe. Das ist mir jetzt gut gelungen.“

…vor dem Spiel in einem Videobeitrag über seine Leihstationen und seine Zeit in Altach: „Es war nicht einfach, aber ich denke, ich habe eine sehr gute Entwicklung gemacht. Ich habe in Altach natürlich gezeigt, was ich drauf habe, bin dann zurückgekommen und habe hier weniger gespielt am Anfang. Jetzt seit der neuen Saison habe ich Fuß gefasst und es freut mich natürlich auch riesig, dass ich der Mannschaft auch helfen kann.“

…vor dem Spiel in einem Videobeitrag über seine zwei Tore gegen Manuel Neuer und die Bayern: „Wenn man aus der Bayern Umgebung kommt, dann ist es doppelt so schön und vor allem wenn man gegen Neuer trifft… Das ist auch nicht selbstverständlich. Es freut mich riesig.“

…vor dem Spiel in einem Videobeitrag über seine Familie: „Sie sind sehr stolz und mich macht das natürlich auch sehr stolz, dass ich sie stolz machen kann.“

…vor dem Spiel in einem Videobeitrag über seine Karriereziele: „Ich habe meine Ziele natürlich im Kopf, aber ich will das nicht so verraten, sondern eher für mich behalten und den Menschen das dann draußen am Platz zeigen.“

Christoph Freund (Sportdirektor FC Salzburg) vor dem Spiel:
…über die vielen Gegentore in der heurigen Champions-League-Saison: „Ich bin sehr, sehr happy mit der Truppe. Auf diesem Niveau ist es nun einmal so, dass kleinere Fehler auch bestraft werden. Wir haben da ein bisschen Lehrgeld bezahlt. Und trotzdem bin ich sehr, sehr stolz auf die Truppe, wie sie sich über weite Strecken der Champions League jetzt präsentiert hat. Das Einzige, das nicht stimmt, ist der Output mit einem Punkt, aber gespielt haben wir wirklich oft sehr, sehr gut und total in unserer DNA – und darauf bin ich stolz. Und darum bin ich auch heute überzeugt, dass wir ein gutes Spiel machen und hier was mitnehmen.“

…auf die Frage, ob Salzburg ein 1:0-Ergebnis kann und ob dies überhaupt in der DNA vorgesehen sei: „Nein, das ist auch nicht unser Spiel-Plan. Wir wissen auch nicht, wie das Match ganz genau ablaufen wird. Grundsätzlich ist es immer unser Ziel, dass wir kein Gegentor bekommen und das ist auch heute unser Ziel. Und so werden wir auch auftreten und verteidigen. Aber natürlich ist uns bewusst mit unserer Art und Weise, wie wir Fußball spielen, dass wir immer wieder mal was hergeben und Chancen zulassen. Aber es ist heute ein neues Spiel. Lok Moskau hat eine ganz andere Ausrichtung als zum Beispiel Atletico oder Bayern München und es wird wichtig sein, dass wir auch geduldig sind und nicht zu sehr aufmachen, auch wenn uns zu Beginn kein Tor gelingen sollte.“

…auf die Frage, wie konkret man aufgrund der vielen Gegentore das Geld auch in gestandene Defensivspieler und auch einen Tormann investieren könnte: „Es ist keine individuelle Geschichte für mich. Es ist eine Geschichte, wie wir als Mannschaft auftreten und wie wir gegen den Ball Fußball spielen. Und da sind nicht nur die Abwehrspieler oder der Tormann beteiligt. Und ich bin sehr, sehr zufrieden mit der individuellen Klasse, die wir in der Defensive haben und es ist nicht unser Weg, dass wir routinierte Spieler dazuholen oder dazukaufen. Es gibt immer wieder mal Ausnahmen, aber grundsätzlich ist unser Weg, dass wir junge, talentierte Spieler holen – sowohl in der Offensive als auch in der Defensive –, mit unserem System vertraut machen und sie dann zu richtig starken Spielern entwickeln und die dann in unserer Mannschaft eine gute Leistung bringen können. Und wir werden unseren Weg auch nicht verlassen. Ob wir einmal zwei oder drei Gegentore bekommen ist da auch nicht ausschlaggebend.“

…auf die Frage, wie viele Tore Salzburg heute brauchen werde, um das Spiel zu gewinnen: „Wenn ich ganz scharf rechne, mindestens eines. Aber wir werden sehen. Wir wollen unbedingt gut verteidigen, das war auch das Ziel in den letzten Spielen. Wir haben auch in München richtig gut verteidigt als Mannschaft und haben trotzdem drei Tore bekommen. Aber wir haben wenig zugelassen. Es ist einfach entscheidend, dass wir die Chancen, die wir uns hoffentlich erarbeiten, auch nutzen.“

…darüber, welchen Stellenwert das heutige Spiel für die Salzburger hat: „Es hat für diese Saison einen großen Stellenwert. Aus den ersten vier Spielen haben wir eben leider nur einen Punkt geholt, obwohl die Leistungen wirklich teilweise sehr, sehr gut waren. Und das ist dann einfach zu wenig, um weiterzukommen und darum ist es sehr wichtig, dass wir uns heute für unsere Leistung belohnen und heute eine gute Leistung bringen. Es ist ein wichtiges Spiel. Aber ja, wir hatten schon viele wichtige Spiele in unserer Klub-Historie von Salzburg.“

Walter Kogler (Sky Experte):
…auf die Frage, was für den Salzburger Sieg heute ausschlaggebend gewesen sei: „Alles, was den Fußball ausmacht: Ein mutiges Auftreten, gepaart mit einem sehr, sehr guten Zweikampfverhalten, mit einer taktischen Superleistung – dass man immer eng gestanden ist, damit der eine Spieler dem anderen helfen konnte – und natürlich auch mit der individuellen Klasse. Das alles hat es ausgemacht, dass Salzburg im Großen und Ganzen einen sehr verdienten Sieg eingefahren hat.“

…über den Treffer zum 2:0: „Perfekter Pass von Koita auf Berisha und der schließt ganz wunderbar ab. Das hat alles Hand und Fuß und hat auch Champions-League-Qualität.“

…über eine Anekdote mit Mergim Berisha: „Ich kann mich noch erinnern, als ich in Innsbruck Trainer war, da war er ein Knirps bei den Bullen. Und sie hatten mal ein Turnier in Innsbruck und haben dann privat genächtigt und da war er mal sogar bei uns zuhause. (…) Das sind so die schönen Geschichten, wo man erst später mal darüber nachdenkt: Ui, der hat sich gut entwickelt. Er war ja nicht der Einzige, es waren ja zwei oder drei Spieler dabei. Keine Ahnung, was aus den anderen geworden ist. Aber wenn es dann einer wird, dann beobachtet man das natürlich.“

Alfred Tatar (Sky Experte und heutiger Co-Kommentator):
…über das Spiel: „Ich denke, dass das Spiel von Salzburg heute getragen wurde von einer äußerst soliden Verteidigung – mit der einen Ausnahme, nämlich dem Fehler von Ramalho zum Elfmeter. Also die Verteidiger hatten das alles im Griff. Und auch von einem Sturm-Duo Berisha und Koita, die einfach phänomenal zusammengespielt haben. Und deshalb darf man mit Fug und Recht sagen, das gesamte Team hat funktioniert und es war ein hochverdienter Sieg für Salzburg.“

…über den Salzburger Sieg: „Es ist wirklich eine Freude heute Salzburg spielen und gewinnen zu sehen. Denn bis jetzt haben wir sie oft spielen gesehen, aber leider nicht gewinnen. Und deshalb ist das für den Verein enorm wichtig, dass man endlich einmal auch ein gutes Spiel in einen Sieg verwandelt hat.“

…über Lok Moskau: „Ich denke, dass die Kritik am Trainer und der Aufstellung von Lok Moskau riesig sein wird nach diesem Spiel – zurecht. Er hat auf wesentliche Spieler, die nach vorne etwas tun können, Ignatiev zum Beispiel oder auch Miranchuk, verzichtet und ich weiß nicht warum. Die Spieler, die statt ihnen gespielt haben, waren eine Vorgabe. Er hat das dann revidiert zur Halbzeit, aber so kann man nicht in ein Spiel gehen, wenn man versuchen will, auch nach vorne etwas zu bewegen.“

…vor dem Spiel über die Aufstellung von Lok Moskau: „Trainer Nikolic setzt wirklich auf sieben bis acht defensive Leute und – und das ist das Interessante für mich – zwei, drei Spieler, die normal Fix-Spieler sind, sind nicht einmal dabei. (…) Insgesamt ist das sicher nicht das stärkste Team von Lok und zusätzlich extrem defensiv aufgestellt.“