Nach dem Deadline Day in Österreich hat Rapids Geschäftsführer Sport Markus Katzer ein kurzes Fazit gezogen.

Kein Amane-Ersatz für Rapid! Katzer äußert sich

Nach dem Deadline Day in Österreich hat Rapids Geschäftsführer Sport Markus Katzer ein kurzes Fazit gezogen.

Zum Ende der Sommer-Transferphase wurde Andrija Radulović nach Hartberg verliehen, für den Abgang von Romeo Amane verpflichteten die Hütteldorfer keinen direkten Ersatz.

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Katzer zieht Bilanz

Katzer begründete die Entscheidung, keinen weiteren Spieler zu verpflichten, mit der sportlichen Situation und dem Kaderplan. Durch das Ausscheiden in der Conference-League-Quali stehen im Herbst weniger Pflichtspiele an, deshalb vertraue man dem vorhandenen Personal. „Wir haben den Markt beobachtet, aber zu keinem Zeitpunkt gesagt, dass wir sicher einen neuen Mann holen werden“, sagt Katzer in einer Aussendung des Vereins.

Außerdem werde der Klub auf die Rückkehr junger und zuvor verletzter Spieler bauen, dabei nannte Katzer den talentierten Lorenz Szladits, den Rapid auf der Amane-Position „fördern und auch fordern“ will. Mit Jakob Schöller und Daniel Nunoo fallen drei weitere Spieler aktuell aus.

„Wir haben den Markt beobachtet, aber zu keinem Zeitpunkt gesagt, dass wir sicher einen neuen Mann holen werden.“
— Markus Katzer

Weitere Abgänge geplant?

Neben dem fixen Wechsel von Amane zu Anderlecht und der Leihe von Radulovic wurden in den letzten Tagen zwei weitere Spieler verliehen: Tobias Gulliksen und Moritz Oswald. Weitere Abgänge in Ligen mit späterem Transferende schloss Katzer indes nicht aus. „Es sind noch Abgänge von Spielern, die derzeit nicht zum Stamm zählen, zum Beispiel auf Leihbasis in Ligen mit späterem Transferende möglich“, meint der Rapid-Boss.

„Es gibt ungewöhnlich viele Kicker mit guter Qualität, die derzeit ohne Vertrag sind und daher theoretisch auch noch verpflichtet werden könnten“, ergänzt Katzer.

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Rapid in Klagenfurt gefordert

Nach der 1:5-Pleite in Salzburg am Mittwoch ist die Lage beim SK Rapid vorerst unruhig. „Die Enttäuschung war natürlich riesig, wir haben es einer guten Mannschaft viel zu einfach gemacht, zu Chancen und Toren zu kommen“, sagt Katzer. Am Samstag (20:30 Uhr) treffen die Grün-Weißen in der zweiten ÖFB-Cup-Runde auswärts auf Austria Klagenfurt und sind auf Wiedergutmachung aus.

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