Kein Muskelfaserriss bei James Rodriguez

Kasan (APA/dpa/AFP) – Kolumbiens Superstar James Rodriguez hat im letzten Gruppenspiel bei der Fußball-WM einen Bluterguss in der rechten Wade erlitten. Das gab der kolumbianische Verband nach einer MRT-Untersuchung in Kasan in der Nacht auf Sonntag bekannt. Ein Muskelfaserriss liege nicht vor. Ob der Mittelfeldspieler im Achtelfinale am Dienstag (20.00 Uhr MESZ) gegen England spielen kann, steht noch nicht fest.

James Rodriguez war beim 1:0-Sieg am Donnerstag gegen Senegal nach rund einer halben Stunde ausgewechselt worden. Der Bayern-Spieler hatte wegen muskulärer Beschwerden bereits Trainingseinheiten vor dem Turnier verpasst und wurde im Auftaktspiel gegen Japan nur eingewechselt. Er stand aber beim Sieg gegen Polen in der Startformation, ehe er gegen Senegal mit enttäuschter Miene vorzeitig im Kabinengang verschwand.

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