Kompletter Lockdown für Rapid-Präsident Bruckner “nicht verständlich”

via Sky Sport Austria
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Nach den verkündeten Maßnahmen der Bundesregierung, dass die kommenden Spiele nur noch als Geisterspiele ausgetragen werden dürfen, macht sich in der tipico Bundesliga ein großes Unverständnis breit.

Rapid-Präsident Martin Bruckner äußerte sich vor dem Duell gegen Altach zum aktuellen Thema Nummer eins. Wie auch viele seiner Kollegen betont er vorweg die Wichtigkeit der Gesundheit. „Das ist ohne Wenn und Aber höchste Priorität“, so Bruckner. Dennoch sind die Entscheidungen der Politik auch in Hütteldorf nicht ganz nachvollziehbar: „Die Evidenz die wir sehen ist, dass es keine Fälle gegeben hat im Fußball und auch rund um den Fußball. Daher ist für uns der komplette Lockdown nicht verständlich.“

Der Rapid-Präsident hätte gerne wenigstens die 1500 Zuschauer im Stadion. „Es ist auch keine Planbarkeit, wir müssen wissen wie es weitergeht. Wenn ich erinnere 10.000, 5.000, 3000, 1500 und jetzt 0. Das ist für uns extrem schwierig“, fährt der 55-Jährige fort.

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Wie gestern schon Austria-Präsident Markus Kraetschmer betonte, beschreibt auch Martin Bruckner die aktuelle Situation als „existenzbedrohend für den ganzen österreichischen Fußball“

Zur Vertragsverlängerung von Trainer Didi Kühbauer hält sich der Präsident eher bedeckt. Gemeinsam mit Sportchef Zoran Barisic will der Präsident das Thema bearbeiten. „Wir sind mit Didi in Gesprächen, es gibt eine ganz klare Aussage die Dinge klären wir intern“, so Bruckner.

(Red.)

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