Croatia's midfielder Luka Modric (C) vies with Azerbaijan's midfielder Mahir Madatov (L) and Azerbaijan's midfielder defender Eddy during the Euro 2020 qualification football match between Croatia and Azerbaijan at Maksimir stadium in Zagreb, Croatia on March 21, 2019. (Photo by Denis LOVROVIC / AFP)        (Photo credit should read DENIS LOVROVIC/AFP/Getty Images)

Kroatien wendet Blamage ab – klarer Sieg für Niederlande

via Sky Sport Austria

Vizeweltmeister Kroatien hat in der Qualifikation für die Fußball-EM einen Stotterstart hingelegt. Am Donnerstag rettete nach 0:1-Rückstand erst ein spätes Tor von Andrej Kramaric den 2:1-(1:1)-Heimsieg über den krassen Außenseiter Aserbaidschan.

Ivan Rakitic und Co. gerieten in Gruppe E durch Ramil Sheydaev (19.) früh in Rückstand, glichen aber noch kurz vor der Pause dank Pflichtspieldebütant Borna Barisic (44.) aus. Erst Kramaric aber wendete in der 79. Minute die Enttäuschung endgültig ab.

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Souverän agierten hingegen die Niederlande, die sich in Rotterdam mit einem 4:0 (2:0) gegen Weißrussland zum ersten Leader von Gruppe C machten. Für die Tore des Nations-League-Halbfinalisten, der sowohl die EM 2016 als auch die WM 2018 verpasst hatte, erzielten Memphis Depay (1., 55./Elfer), Georginio Wijnaldum (21.) und Kapitän Virgil van Dijk (86.).

Szoboszlai debütiert bei Ungarns Auswärtspleite

Kein Glück hatte Ungarn, das in Trnava der Slowakei mit 0:2 (0:1) unterlag. Die Treffer gingen auf das Konto von Ondrej Duda (42.) und Albert Rusnak (85.). Bei den Gästen gab ab der 55. Minute Salzburgs 18-jähriger Shootingstar Dominik Szoboszlai sein Debüt im A-Team. Erst in der vergangenen Woche hatte er seine Premiere in der Europa League gefeiert und am Sonntag sein erstes Tor in der Bundesliga erzielt.

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Die Enttäuschung des Tages lieferte Schottland, das im kürzlich zu Nursultan umbenannten Astana Gastgeber Kasachstan mit 0:3 (0:2) unterlag. Gegen die Nummer 117 der Welt war die Truppe von Trainer Alex McLeish nach einem frühen 0:2-Rückstand (10.) nicht in der Lage, Paroli zu bieten. Das 0:3 bald nach Wiederbeginn (51.) bedeutete die Vorentscheidung. Kasachstan hatte in der vergangenen WM-Quali kein einziges seiner zehn Spiele gewonnen.

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(APA).

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