Kühbauer eine Option? Gladbach-Boss Schröder reagiert auf Trainerfrage

Sportchef Rouven Schröder hat die Liste möglicher Trainer für Borussia Mönchengladbach auf einen „sehr, sehr kleinen“ Kreis eingegrenzt.

Aktuell beschäftige er sich mit „zwei bis drei“ Namen, sagte der 50-Jährige am Donnerstag und betonte: „Wir strecken uns nach dem Maximum dessen, was wir können. Manchmal passt es, manchmal passt es nicht.“

Schröder hält sich bedeckt

Kandidaten wie Domenico Tedesco oder Dino Toppmöller wollte Schröder nicht kommentieren, auch will er sich nicht unter Zeitdruck setzen lassen. „Die Spielpause ist nun länger als normal. Daher können wir davon ausgehen, dass wir in der Pause einen neuen Trainer präsentieren. Auf den einen oder anderen Tag kommt es dabei nicht an“, sagte er.

Sky-Experte Didi Hamann brachte in der neuen Folge von Hamann & Stankovic | Der Fußball Podcast LASK-Coach Dietmar Kühbauer ins Spiel. „Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie an ihm interessiert sind, weil er in einer ähnlichen Situation nach Linz gegangen ist. Dass es so schnell geht in Gladbach, habe ich auch nicht erwartet“, so Hamann.

Kühbauer zu deutschem Krisen-Klub? Hamann: „Gibt keinen Besseren“

Die Borussia war so schlecht wie nie in die Saison gestartet, nach drei Niederlagen und 3:12 Toren musste Chefcoach Eugen Polanski gehen. Im Heimspiel am Samstag (15.30 Uhr auf Sky – streame mit Sky X) gegen den FSV Mainz 05 wird der bisherige Co-Trainer Jan-Moritz Lichte das Team betreuen. Nach der Pause steht das Derby beim 1. FC Köln (11. Oktober) an.

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