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Kühbauer vor Duell gegen Mattersburg zwischen den Stühlen

via Sky Sport Austria

Auf den SK Rapid Wien warten in den nächsten zwei Runden der tipico Bundesliga Endspiele. Um sich auf den letzten Drücker für die Meistergruppe zu qualifizieren, zählen für die Hütteldorfer nur Siege. Aktuell befindet man sich mit 26 Punkten auf dem siebenten Tabellenplatz – nur einen Punkt hinter dem sechstplatzierten SK Sturm Graz.

Heute heißt der Gegner SV Mattersburg. Ein Verein, dem der gebürtige Burgenländer Dietmar Kühbauer ungern Schaden zufügt. Ausgerechnet seinen Ex-Verein schickte er 2013 in die Zweitklassigkeit. Damals trainierte er die Admira, kämpfte selbst um den Klassenerhalt und besiegelte mit einem Sieg im direkten Duell den Abstieg Mattersburger. Nach Schlusspfiff konnte er seine Tränen im Sky Interview nicht zurückhalten und zeigte, seine enge emotionale Bindung zum Verein.

Heute sitzt er erneut zwischen den Stühlen. Denn sollte Rapid gewinnen, bedeutet es das Aus der Mattersburger im Kampf um die Meistergruppe. Es wahrt aber auch zugleich die Hütteldorfer Chancen auf diese.

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