Kuriose Gelb-Rote Karte: Grgic kommt ohne Sperre davon!
Nach dem kuriosen Platzverweis für Rapid-Mittelfeldspieler Lukas Grgic am Sonntag gegen Red Bull Salzburg entschied die Bundesliga, keine Sperre gegen ihn zu verhängen. GAK-Spieler Thomas Schiestl hingegen wurde für sein Vergehen gegen WSG Tirol für ein Spiel gesperrt.
Der Rapid-Mittelfeldspieler wurde im Spiel gegen Red Bull Salzburg in der 70. Minute ausgewechselt, aber gleichzeitig an der Seitenlinie behandelt. Nach dem vollzogenen Spielerwechsel kehrte Grgic – nach einem vermeintlichen Kommunikationsfehler – aufs Spielfeld zurück.
Da Rapid in der Folge kurzzeitig mit zwölf Spieler agierte, zeigte Schiedsrichter Alexander Harkam dem Routinier die Gelbe Karte. Da Grgic bereits in der 23. Minute eine Verwarnung kassierte, sah der Rapid-Akteur die Gelb-Rote Karte.
Der Einspruch gegen die automatische Sperre nach der Gelb-Roten Karte wurde nun aber stattgegeben – somit ist Grgic für das nächste Pflichtspiel am Freitag, den 4. April, (live auf Sky Sport Austria – streame die ADMIRAL Bundesliga mit dem Sky X-Traumpass) in Graz gegen Sturm spielberechtigt.
Die Szene im VIDEO:
DAB | Der Audiobeweis #253 mit Markus Katzer
Nach Griff in den Schritt: Strafe für GAK-Spieler Schiestl steht fest
Auch der Platzverweis von GAK-Mittelfeldspieler Thomas Schiestl hatte einen ungewöhnlichen Hintergrund: Nach dem Schlusspfiff geriet Schiestl mit WSG-Abwehrspieler David Jaunegg in ein Wortgefecht und machte anschließend eine provokante Geste, indem er sich demonstrativ in den Schritt griff.
Somit muss der Mittelfeldakteur beim Auswärtsspiel gegen den LASK am Samstag, den 5. April (live auf Sky Sport Austria – streame die ADMIRAL Bundesliga mit dem Sky X-Traumpass) zusehen.
Die Szene im VIDEO:
Foto: GEPA
