„Lächerlich gering“: Kuriose Strafe für Barca wegen Alvarez-Gesprächen

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Kurioses Strafmaß in Spanien: Der FC Barcelona muss wegen unerlaubter Kontaktaufnahme mit dem argentinischen Nationalspieler Julian Alvarez eine Geldstrafe von 602 Euro zahlen.

Das entschied der spanische Fußballverband RFEF nach einer Beschwerde von Atletico Madrid, wie die Fachblätter „AS“ und „Marca“ und andere Medien unter Berufung auf den RFEF berichteten.

Der Hauptstadtclub hatte dem FC Barcelona vorgeworfen, mit dem Stürmer verhandelt zu haben, ohne zuvor den Verein, bei dem Alvarez noch bis 30. Juni 2030 unter Vertrag steht, schriftlich kontaktiert zu haben. Barca will unterdessen die Geldstrafe nicht zahlen und kündigte laut Medien wie „Marca“ Berufung an. Obwohl der Klub die 602 Euro als „lächerlich gering“ betrachtet, lehnt er die Zahlung aus grundsätzlichen Gründen ab: Er ist überzeugt, sich korrekt verhalten zu haben.

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