Laimer über Auszeichnung zum „Man of the Match“ verwundert
Nach dem 5:1-Halbfinalsieg von RB Leipzig gegen den SC Freiburg ist ÖFB-Teamspieler Konrad Laimer von der DFB-Jury zum „Man of the Match“ gewählt worden. Das Kuriose: Beim Leipziger Kantersieg spielten mit Dani Olmo (ein Tor, drei Assists) und dem Ex-Salzburger Dominik Szoboszlai (zwei Tore) besonders zwei Offensivspieler der Gäste groß auf. Die Auszeichnung zum Spieler des Spiels ging dennoch an Laimer.
Eine Tatsache, über die sich der Mittelfeldspieler nach dem Spiel durchaus wunderte. „Wenn man fünf Tore schießt und selbst keines davon macht, ist man selten Man of the Match“, sagte Laimer nach dem Spiel.
Größere Priorität hat für den (sehr wahrscheinlich) künftigen Bayern-Profi ohnehin die Titelverteidigung. „Man hat gesehen, welche Qualität in unserem Kader steckt und wie gut wir Fußball spielen können, wenn wir gemeinsam etwas machen am Platz. Wir freuen uns auf Berlin. Wir fahren zum vierten Mal jetzt da hin und es macht auf jeden Fall Spaß dort. Am meisten Spaß macht es, wenn man dort gewinnt.“
Im Finale treffen die Leipziger entweder auf den VfB Stuttgart oder Eintracht Frankfurt, die den zweiten Finalisten am Mittwochabend unter sich ausmachen (20:45 Uhr live auf Sky – streame das Spiel mit dem Sky X Traumpass). Ganz gleich wie der Gegner im Endspiel am 3. Juni lautet – für Laimer zählt nur eine Devise: „Alles andere als einen Sieg gibt es nicht.“
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