Laut Datenanalysten: Top-Stars fehlen bei WM 2026 – Österreich dabei?
Fußball-Datenanalysten haben errechnet, welche 48 Nationen sich für die Weltmeisterschaft 2026 qualifizieren werden – und während Österreich dabei ist, sollen einige Top-Stars überraschend das Turnier verpassen.
Die WM in Nordamerika wird erstmals mit 48 Mannschaften ausgetragen und nach 2002 wieder von mehreren Ländern gemeinsam organisiert. Gespielt wird in zwölf Gruppen zu je vier Mannschaften. Die beiden Gruppenersten sowie die acht besten Gruppendritten erreichen die K.o.-Runde der letzten 32.
Laut einer Prognose von Football Meets Data, die auf den FIFA-Weltranglistenpunkten vom April 2025 basiert, werden einige Topstars das Turnier verpassen – darunter Alexander Isak, Viktor Gyökeres, Robert Lewandowski und Victor Osimhen.
Die vorausgesagten WM-Teilnehmer:
- USA
- Mexiko
- Kanada
- Argentinien
- Frankreich
- Spanien
- England
- Brasilien
- Niederlande
- Portugal
- Belgien
- Italien
- Deutschland
- Kroatien
- Marokko
- Uruguay
- Kolumbien
- Japan
- Iran
- Senegal
- Schweiz
- Dänemark
- Österreich
- Südkorea
- Ägypten
- Panama
- Algerien
- Elfenbeinküste
- Paraguay
- Tunesien
- Kamerun
- Costa Rica
- Südafrika
- Usbeskistan
- Saudi-Arabien
- Jordanien
- Vereinigte Arabische Emirate
- Ghana
- Honduras
- Neuseeland
- Türkei
- Serbien
- Norwegen
- Griechenland
- Venezuela
- Kongo
Kritik am neuen Format
Die Aufstockung auf 48 Teams wurde heftig kritisiert, da befürchtet wird, dass dadurch die Qualität des Turniers leiden könnte. FIFA-Präsident Gianni Infantino verteidigte die Entscheidung jedoch und betonte, dass mehr Teilnehmer auch kleineren Nationen eine größere Chance geben würden.
„Costa Rica hat 2014 England und Italien aus dem Turnier geworfen – es gibt viele Teams, die überraschen können. Mehr Nationen in der WM bedeutet mehr Investitionen in den Fußball, sowohl im Spitzen- als auch im Nachwuchsbereich“, erklärte Infantino.
Trotz aller Skepsis hält die FIFA am neuen Format fest: Die Dauer des Turniers bleibt bei 32 Tagen, jede Mannschaft kann maximal sieben Spiele bestreiten – nun aber mit mehr Mannschaften und besseren Chancen für Außenseiter.
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