Liverpool nutzt City-Patzer – Amorim-Einstand bei United missglückt

Liverpool hat in der englischen Premier League mit etwas Bauchweh einen Pflichtsieg eingefahren.

Im Duell des Leaders mit dem Schlusslicht gab es am Sonntag auswärts einen 3:2-Erfolg, es war der zehnte Sieg für die „Reds“ im zwölften Spiel. Sie bauten die Führung an der Tabellenspitze auf acht Punkte aus. Verfolger Manchester City hatte seine Negativserie schon am Samstag mit einer Heim-0:4-Niederlage gegen Tottenham prolongiert. Bereits am kommenden Sonntag (um 17.00 Uhr live auf Sky Sport Premier League – streame mit dem Sky X-Traumpass) könnten die Reds im direkten Aufeinandertreffen mit City den Vorsprung im Titelkampf weiter ausbauen. Zuvor geht es am Mittwoch (ab 20 Uhr live auf Sky Sport Austria – streame mit dem Sky X-Traumpass) in der Champions League gegen Titelverteidiger Real Madrid.

Der Ex-Salzburger Dominik Szoboszlai brachte den Favoriten nach einer halben Stunde standesgemäß in Führung. Auf der anderen Seite vergab Adam Armstrong zwar einen Elfmeter, verwertete den Nachschuss aber zum 1:1 (42.). Der Torschütze bereitete nach Wiederbeginn Southamptons zweiten Treffer von Mateus Fernandes (56.) vor. Stürmerstar Mohamed Salah bewahrte sein Team aber noch vor einer Blamage, wurde mit einem Doppelpack (65., 83./Elfmeter) zum Matchwinner. Der Ägypter hält nun bereits bei zehn Ligatoren in dieser Saison.

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Amorim-Einstand bei United missglückt

Enttäuschen verlief die Trainer-Premiere von Ruben Amorim bei Manchester United. Die „Red Devils“ mussten sich in der ersten Partie unter dem von Sporting Lissabon gekommenen Portugiesen mit einem 1:1 beim Liga-18. Ipswich Town begnügen. Dass es im fünften Pflichtspiel in Folge keine Niederlage gab, war nur ein schwacher Trost. Die „Red Devils“ kassierten nach einem Traumstart durch einen Treffer von Marcus Rashford (2.) in der 43. Minute noch den Ausgleich. Omari Hutchinson sicherte den Gastgebern einen Punktgewinn. ManUnited liegt nur auf Rang zwölf.

VIDEO-Highlights: United bei Ipswich nur Remis

(SID/Red.)

Bild: Imago