Maldini, Zidane & Co.: Junge Talente auf den Spuren ihrer großen Väter
Die Mailänder Dynastie geht in ihre dritte Generation: Der 18-jährige Daniel Maldini durfte am Wochenende gegen Hellas Verona erstmals in der Serie A für den AC Mailand auflaufen.
Bereits sein Vater Paolo sowie sein Großvater Cesare spielten jahr(zehnt)elang für die Rossoneri und gewannen dabei einige italienische Meistertitel. Auch den Europapokal der Landesmeister bzw. die Champions League gewannen die Maldinis bislang sechsmal.
Große Fußstapfen für das junge Talent der derzeit nur auf Platz acht liegenden Mailänder – doch der 18-Jährige ist nicht der einzige, dessen Vater bereits im Weltfußball für Furore sorgte.
Der 18-jährige Daniel Maldini soll Teil einer vielversprechenden Zukunft des AC Mailand werden. Allein sein Nachname sorgt bei den Fans bereits für hohe Erwartungen – zunächst wird der Offensivspieler jedoch versuchen, in der Serie A Fuß zu fassen.
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Sein Vater Paolo genießt ähnlich wie sein Großvater Cesare in Italien Legendenstatus. Die legendäre Nummer drei, derzeitiger technischer Direktor der Mailänder, bestritt in seiner Karriere über 1000 Pflichtspiele, wurde siebenmal Meister und fünfmal Europapokalsieger.
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Der Name Zidane ist bereits seit ein paar Jahren wieder auf dem grünen Rasen zu sehen. Luca Zidane, derzeit bei Santander ausgeliehen, absolvierte als Torhüter bereits zwei Spiele für Real Madrid. Zudem spielen die jüngeren Brüder des 21-Jährigen im Nachwuchs der Madrilenen, sein älterer Bruder Enzo ist ebenfalls Profi.
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Zinedine Zidane war indes fünf Jahre lang in Madrid aktiv und coacht zum mittlerweile zweiten Mal seinen langzeit-Verein. Als Spieler gewann er nicht nur die CL und die spanische Meisterschaft, er wurde zudem auch Welt- und Europameister.
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Schon richtig im Profifußball angekommen ist Marcus Thuram. Der Stürmer von Borussia Mönchengladbach wechselte im Sommer nach Deutschland und kommt auf bereits sechs BL-Saisontreffer.
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Sein Vater Lilian war indes primär fürs Toreverhindern verantwortlich. Der Welt- und Europameister kickte unter anderem für Juventus und Barcelona. Als 140-facher französischer Teamspieler war er jahrelang Abwehrchef der „Les Bleus“.
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Ursprünglich ein Talent der Ajax-Schmiede wirbelt Justin Kluivert mittlerweile für den AS Rom. Der 20-Jährige sorgt nicht nur in der Serie A, sondern auch für das niederländische Nationalteam für Aufregung auf dem linken Flügel.
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Patrick Kluivert glänzte hingegen als Mittelstürmer und darf neben einem CL-Titel mit Ajax auch einen spanischen Meistertitel mit dem FC Barcelona sein Eigen nennen. Als Leiter der Nachwuchsakademie ist er den Katalanen erhalten geblieben.
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Nicht nur eine ähnliche Position, sondern auch ein ähnliches Ballgefühl wie sein Vater beweist der 21-jährige Ianis Hagi derzeit bei den Glasgow Rangers. Als klassischer Zehner ist der Offensivspieler eine der Hoffnungen auf eine erfolgreiche Zukunft des rumänischen Fußballs.
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Gheorge Hagi wurde einem breiten Publikum als „Karpaten-Maradona“ bekannt und glänzte besonders bei großen Turnieren. Als Spieler lief er sowohl für Real, als auch für Barca auf – als Trainer kehrte er nach Rumänien zurück. und coacht nun Viitorul Constanta
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Auf eine ähnlich große Karriere wie sein Vater hofft Timothy Weah, der in der Jugend von PSG, dem langjährigen Verein seines Vaters, spielte. Im Sommer wechselte der erst 19-Jährige um zehn Millionen Euro nach Lille.
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George Weah kürte sich 1995 zum Weltfußballer und wurde später als Afrikas Fußballer des Jahrhunderts ausgezeichnet. Mittlerweile ist der Ex-Milan-Profi in der Politik tätig – er ist amtierender Präsident seines Heimatlandes Liberia.
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Der 21-jährige Sveinn Gudjohnsen ist trotz seines jungen Alters ein Wandervogel – er begann in der Barca-Jugend, wechselte zurück nach Island und stürmt mittlerweile für Spezia Calcio in Italien. Sein jüngerer Bruder Andri gilt als mindestens genauso talentiert – er spielt kurioserweise für den Nachwuchs von Real…
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Lange vor der EM 2016 brachte Eidur Gudjohnsen Island auf die Fußball-Landkarte. Der ehemalige Chelsea- und Barcelona-Profi gewann in seiner aktiven Zeit sowohl die Champions League als auch die Premier League.
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Bilder: Getty Images.