Manchester United, ManU v Liverpool - Premier League - Old Trafford Manchester United s Marcus Rashford during the Premier League match at Old Trafford, Manchester. Picture date: Thursday May 13, 2021. EDITORIAL USE ONLY No use with unauthorised audio, video, data, fixture lists, club/league logos or live services. Online in-match use limited to 120 images, no video emulation. No use in betting, games or single club/league/player publications. PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright: xDavexThompsonx 59757488

ManUniteds Rashford via Social Media rassistisch beleidigt

via Sky Sport Austria

Manchester Uniteds Stürmer Marcus Rashford ist nach eigenen Angaben auf seinen Konten in sozialen Netzwerken rund um das verlorene Europa-League-Finale gegen Villarreal rassistisch beleidigt worden. “Mindestens 70 rassistische Verunglimpfungen auf meinen Social-Media-Konten bisher gezählt. Für diejenigen, die daran arbeiten, dass ich mich noch schlechter fühle als ich es sowieso schon tue, viel Erfolg beim Versuch”, schrieb Rashford in der Nacht auf Donnerstag bei Twitter.

Kurz zuvor hatte der 23-Jährige mit ManUnited im Elfmeterschießen des Endspiels in Danzig verloren. Rashford schrieb, er sei “schockiert”, dass ihm “ein Berg von Affen-Emojis” von einem Mathe-Lehrer mit einem öffentlichen Profil geschickt worden seien. “Er unterrichtet Kinder!! Und weiß, dass er mich unbehindert rassistisch beleidigen kann ohne Konsequenzen”, schrieb Rashford.

Uniteds Rashford in sozialen Netzwerken rassistisch beleidigt

Zuletzt waren in England acht Männer festgenommen worden, die unter Verdacht stehen, einen Fußball-Profi auf Twitter rassistisch beleidigt zu haben. Die Polizeiaktion hatte stattgefunden, nachdem Englands Clubs vom 30. April bis 3. Mai mit einem gemeinsamen Social-Media-Boykott gegen rassistische Beleidigungen und Anfeindungen in den sozialen Netzwerken protestiert hatten.

Schon im Jänner hatte die Polizei Beleidigungen in sozialen Netzwerken untersucht, die sich gegen eine Reihe von United-Spielern gerichtet hatten. Rashford und zwei Teammitglieder hatten damals gesagt, sie seien betroffen gewesen.

(APA)

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Beitragsbild: Imago