Marsch: „Ich bin sehr dankbar, egal was passiert“
Der FC Red Bull Salzburg hat sich durch einen späten Treffer einen Punkt gegen den Wolfsberger AC gesichert. Doch angsichts des sich anbahnenden Wechsels von Trainer Jesse Marsch zu RB Leipzig geriet das heutige Meistergruppenspiel beinahe zur Nebensache.
„Ich kann nur sagen, ich schätze meine Erfahrung hier in Salzburg so sehr“, erklärt der Salzburg-Trainer, der sich weiterhin auf das Cupfinale gegen den LASK fokussieren will.
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„Vor zwei Jahren haben nicht viele den Namen Jesse Marsch gehört. Ich habe viel hier gearbeitet und so viel genossen. Ich bin sehr dankbar, egal was passiert, für die ganze Erfahrung hier“, zog Marsch dennoch eine erste Bilanz nach seinen fast zwei Jahren in Salzburg.
Trotz des verpassten Erfolgs war Marsch mit dem Auftritt seiner verjüngten Truppe zufrieden: „Ich habe gedacht, wir haben super gespielt, viele der jungen spieler. Ich bin sehr zufrieden mit der Leistung insgesamt.“ Auch für seinen Assistenztrainer Rene Aufhauser hatte er besonderes Lob übrig: „Er ist ein super Typ.“
