Maximilian Sax: “Der Verein wird mir ein Angebot machen”

via Sky Sport Austria

Turbulente letzte Wochen durchlebte Admira-Offensivspieler Maximilian Sax. Zuerst die unnötige Gelb-Rote Karte beim Auswärtsspiel in Wolfsberg, dann das Transfer Hick-Hack um einen möglichen Wechsel zur Wiener Austria, der letztendlich an der Ablöseforderung der Admira scheiterte und zu guter Letzt die Hochzeit mit seiner Frau Julia.

Auch sportlich lief es für die Admira und den 24-Jährigen zuletzt nicht nach Wunsch. Bei der 0:2-Auswärtsniederlage in Wolfsberg sah Sax bereits in der 29. Spielminute wegen dem bereits jetzt legendären “Das is a Gemeinheit”-Sager innerhalb weniger Sekunden Gelb und Gelb-Rot. Danach unterlagen die Südtstädter zuhause der Wiener Austria mit 1:3.

Max Sax im Interview nach dem Spiel in Mattersburg

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Nach dem gestrigen 5:0-Kantersieg beim SV Mattersburg sind die Gemüter bei den Admiranern und auch bei Maximilian Sax wieder erheitert. “Es ist alles gut gelaufen. Eine wunderschöne Frau und wir haben heute super gespielt. Ich war ein bisschen müde heute, weil die letzten Wochen auch stressig waren. Wenn wir immer 5:0 gewinnen, wenn ich müde bin, dann bin ich auch zufrieden. Wir wollen oben mitspielen. Wir sind nicht mehr die kleine Admira, die wir mal waren. Bei uns hat sich sehr viel in die richtige Richtung entwickelt. Der Sieg heute war wieder ein Zeichen”, erklärte der sichtliche erleichterte Sax nach dem Spiel.

Über seine Zukunft macht er sich aktuell keine Gedanken: “Ich habe noch ein Jahr Vertrag. Dann schauen wir, wie es weitergeht. Ich habe noch kein Angebot bekommen, aber der Verein hat mir gesagt, sie werden mir eins schicken in der nächsten Zeit.“ Auf die Frage ob denn auch ein Verbleib bei der Admira über das Jahr 2018 hinaus möglich sein könnte, antwortete er: “Natürlich.”

Definitiv nicht beim Verein bleiben wird Trainer Damir Buric. Wie die Admira gestern am späten Abend bekanntgab, verlässt der Kroate den Verein und heuert beim Tabellenschlusslicht der 2. Deutschen Bundesliga, SpVgg Greuther Fürth an.

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