Mercedes dominiert 2. Freies Training – Verstappen als „Rasenmäher“
Viel Arbeit wartet bis zum Qualifying am Samstag auf Red Bull. WM-Herausforderer Max Verstappen als Neunter und Perez auf Rang zehn taten sich in Barcelona überraschend schwer. Von der „echten Pace“, die Verstappen im Vorfeld angekündigt hatte, war Red Bull noch weit entfernt.
Den ersten Schlagabtausch der WM-Favoriten entschied somit Hamilton klar für sich. Der Rekordchampion fuhr in 1:18,170 Minuten Bestzeit. Zweiter wurde sein finnischer Teamkollege Valtteri Bottas (1:18,309). Auch in den Longruns überzeugte Mercedes.
Mit den gewohnten Problemen des unterlegenen Haas kämpfte Rookie Mick Schumacher. Der 22-Jährige war als 19. immerhin wieder schneller als sein Teamkollege Nikita Masepin. Der Russe offenbarte abermals große Anpassungsprobleme in der Formel 1. Masepin landete gleich zu Beginn der ersten Session nach einem Fahrfehler im Kiesbett, konnte das Training aber fortsetzen.
Raikkönen und Mazepin begegnen sich in der Boxengasse
Klare Nummer eins ist Schumacher trotz seiner bislang guten Leistungen in der Formel 1 beim Haas-Team aber nicht. Das erklärte Teamchef Günther Steiner. „Es ist zu früh, von einer Führungsrolle zu sprechen. Wenn jemand sagt, dass Mick die Nummer eins ist, ist das falsch“, sagte Steiner. Schumacher und Masepin seien „gleichberechtigt“.
(SID)
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