Bayern Munich's German striker Thomas Mueller (L) scores the second goal during the German first division Bundesliga football match FC Bayern Munich vs Schalke 04 in Munich, southern Germany on February 10, 2018. / AFP PHOTO / Guenter SCHIFFMANN / RESTRICTIONS: DURING MATCH TIME: DFL RULES TO LIMIT THE ONLINE USAGE TO 15 PICTURES PER MATCH AND FORBID IMAGE SEQUENCES TO SIMULATE VIDEO. == RESTRICTED TO EDITORIAL USE == FOR FURTHER QUERIES PLEASE CONTACT DFL DIRECTLY AT + 49 69 650050
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Müller zu seinem Siegtor: “Trainer wird sagen ‘Ich habe ihn reingelogen'”

via Sky Sport Austria

Der FC Bayern München marschiert weiterhin unaufhaltsam zur sechsten deutschen Meisterschaft in Folge. Gegen Schalke taten sich die Münchner aber schwerer als in den meisten Spielen in den letzten Wochen. Am Ende setzte sich der deutsche Rekordmeister aber mit 2:1 (2:1) durch. Großen Anteil daran hatte Angreifer Thomas Müller, der bei beiden Treffern seine Beine entscheidend im Spiel hatte.

Das Tor zum 2:1 machte der WM-Torschützenkönig von 2010 aus ganz spitzem Winkel: „Unser Trainer wird sagen: ‚Ich habe ihn reingelogen’. Ich habe versucht, ihn heiß vors Tor zu bringen. Da war die Hüfte in einem leicht ungesunden Zustand. Dann ist er direkt ins kurze Eck.”

So überraschte Thomas Müller den Schalke-Keeper

Schalke-Keeper Ralf Fährmann sah dabei nicht gut aus. Müller gab nach dem Spiel zu, dass da auch ein bisschen Glück dabei war: “Klar, ist es möglich aus der Position. Der Torwart spekuliert oft bei solchen Szenen. Ich habe aber nicht die Zeit gehabt, das zu sehen und dann ins Tor zu schießen.”

Schalke-Torhüter Ralf Fährmann ärgerte sich nach dem Spiel besonders über dieses Gegentor: “Beim zweiten Gegentor dachte ich, dass er quer spielt. Hätte ich bei Thomas Müller nicht machen dürfen.”

Bayern gewinnen rassiges Topspiel gegen Schalke

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