Müller zu seinem Siegtor: „Trainer wird sagen ‚Ich habe ihn reingelogen'“
Der FC Bayern München marschiert weiterhin unaufhaltsam zur sechsten deutschen Meisterschaft in Folge. Gegen Schalke taten sich die Münchner aber schwerer als in den meisten Spielen in den letzten Wochen. Am Ende setzte sich der deutsche Rekordmeister aber mit 2:1 (2:1) durch. Großen Anteil daran hatte Angreifer Thomas Müller, der bei beiden Treffern seine Beine entscheidend im Spiel hatte.
Das Tor zum 2:1 machte der WM-Torschützenkönig von 2010 aus ganz spitzem Winkel: „Unser Trainer wird sagen: ‚Ich habe ihn reingelogen’. Ich habe versucht, ihn heiß vors Tor zu bringen. Da war die Hüfte in einem leicht ungesunden Zustand. Dann ist er direkt ins kurze Eck.“
So überraschte Thomas Müller den Schalke-Keeper
Schalke-Keeper Ralf Fährmann sah dabei nicht gut aus. Müller gab nach dem Spiel zu, dass da auch ein bisschen Glück dabei war: „Klar, ist es möglich aus der Position. Der Torwart spekuliert oft bei solchen Szenen. Ich habe aber nicht die Zeit gehabt, das zu sehen und dann ins Tor zu schießen.“
Schalke-Torhüter Ralf Fährmann ärgerte sich nach dem Spiel besonders über dieses Gegentor: „Beim zweiten Gegentor dachte ich, dass er quer spielt. Hätte ich bei Thomas Müller nicht machen dürfen.“
https://www.skysportaustria.at/bundesliga-de/bayern-gewinnen-rassiges-spitzenspiel-gegen-schalke/
Bild: Getty Images