Murray schlägt Djokovic und beendet das Tennisjahr als Nummer eins
Die beiden mit Abstand besten Spieler des Jahres waren ungeschlagen in das Endspiel eingezogen, am Vortag im Halbfinale hatte Djokovic gegen den Japaner Kei Nishikori (5) aber weitaus weniger Mühe und Aufwand als Murray gegen den Kanadier Milos Raonic (4). Dennoch dominierte der Lokalmatador weitgehend, der „Djoker“ kam erst Mitte des zweiten Satzes auf. Murray verkürzte damit im Head to Head auf 11:24.
Er kassierte durch diesen Erfolg nicht nur ein Preisgeld von 2,391 Millionen Dollar (2,25 Mio. Euro), sondern erhält für die Weltranglistenführung auch eine Bonuszahlung von 3 Mio. Dollar (2,82 Mio. Euro). Für Djokovic gibt es 1,261 Mio. Dollar (1,19 Mio. Euro) bzw. für Platz zwei im Ranking 1,5 Mio. Dollar (1,41 Mio. Euro). Er verpasste es, mit dem sechsfachen ATP-Finals-Rekordsieger Roger Federer aus der Schweiz gleichzuziehen.
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