ST PETERSBURG, RUSSIA  JUNE 23, 2021: Sweden s Emil Forsberg top celebrates after scoring a goal in a UEFA EURO, EM, Europameisterschaft,Fussball 2020 Group E match between Sweden and Poland at Saint Petersburg Stadium also known as Krestovsky Stadium or Gazprom Arena. Bottom: Sweden s Ludwig Augustinsson. Stanislav Krasilnikov/TASS PUBLICATIONxINxGERxAUTxONLY TS105FBF

Nach 81 Sekunden: Forsberg erzielt zweitschnellstes EM-Tor

via Sky Sport Austria

Der Schwede Emil Forsberg hat das zweitschnellste Tor bei Europameisterschafts-Endrunden erzielt. Der Stürmer von Fußball-Bundesligist RB Leipzig traf am Mittwoch gegen Polen bereits nach 81 Sekunden. Damit setzte er sich in der Liste der schnellsten EM-Tore vor seinen Vereinskollegen Yussuf Poulsen, der am Donnerstag für Dänemark gegen Belgien nach 99 Sekunden getroffen hatte.

Den Rekord hält weiterhin Dmitri Kiritschenko (Russland), der für seinen Treffer im Vorrundenspiel gegen Griechenland bei der EM 2004 lediglich 67 Sekunden benötigte. Einen Treffer in der ersten Spielminute gab es noch nie.

Die Liste der schnellsten Tore bei EM-Endrunden (zusammengestellt vom SID):

1. Dmitri Kiritschenko (Russland) 1:07 Minuten (am 20. Juni 2004, im Vorrundenspiel gegen Griechenland)

2. Emil Forsberg (Schweden) 1:21 Sekunden (am 23. Juni 2021 im Vorrundenspiel gegen Polen)

3. Yussuf Poulsen (Dänemark) 1:39 Minuten (am 17. Juni 2021 im Vorrundenspiel gegen Belgien)

4. Robert Lewandowski (Polen) 1:40 Minuten (am 30. Juni 2016 im Viertelfinale gegen Portugal)

5. Robbie Brady (Irland) – 2:00 Minuten (am 26. Juni 2016 im Achtelfinale Frankreich gegen Irland)

6. Sergej Aleinikow (UdSSR) – 2:07 Minuten (am 18. Juni 1988 im Vorrundenspiel England gegen die Sowjetunion)

7. Petr Jiracek (Tschechien) – 2:14 Minuten am 12. Juni 2012 im Vorrundenspiel gegen Griechenland)

7. Alan Shearer (England) – 2:14 Minuten am 26. Juni 1996 im Halbfinale Deutschland gegen England)

9. Michael Owen (England) – 2:25 Minuten am 24. Juni 2004 im Viertelfinale England gegen Portugal)

10. Christo Stoitschkow (Bulgarien) – 2:27 Minuten am 13. Juni 1996 im im Vorrundenspiel gegen Rumänien)

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(SID)

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