Alvaro Morata hat sich nach der Auflösung seines Leihvertrags bei Galatasaray Istanbul freundschaftlich von seinen Fans

Nach Abgang: Morata erhebt Vorwürfe gegen Galatasaray

Alvaro Morata hat sich nach der Auflösung seines Leihvertrags bei Galatasaray Istanbul freundschaftlich von seinen Fans verabschiedet, dem Klub aber zugleich scharfe Vorwürfe gemacht. Er habe sich vom ersten Tag in der Türkei willkommen gefühlt und die Fans hätten ihn außerordentlich unterstützt, schrieb Morata auf Instagram. 

„Leider kann ich das nicht über meine Erfahrungen mit dem Verein sagen. Es gab Momente, in denen Versprechen nicht gehalten und Grundwerte nicht akzeptiert wurden“, fügte er hinzu.

Galatasaray hatte am Montag bekanntgegeben, dass der Leihvertrag mit Moratas Stammverein AC Milan einvernehmlich aufgelöst wurde. Milan werde eine Abfindung in Höhe von fünf Millionen Euro zahlen. Morata verzichte auf 651.562 Euro ausstehendes Gehalt, hieß es in der Erklärung.

Morata will Wechsel innerhalb der Serie A

Der Spanier schrieb dazu, Verpflichtungen seien nicht eingehalten worden. Am Ende habe er keine Wahl gehabt als auf einen Teil seines Gehalts und andere vertragliche Rechte zu verzichten. Er schrieb zudem, dass die veröffentlichten Zahlen nicht korrekt seien. „Das Versäumnis, das Verdiente anzuerkennen und zu vergüten, ist für mich inakzeptabel und widerspricht den Werten der Fairness und Professionalität, an die ich glaube“, hieß es weiter.

Im Gespräch ist nun ein Wechsel des Stürmers nach Como mit dem spanischen Trainer Cesc Fabregas.

Werbung

(skysport.de) / Bild: Imago