Nach Protest-Entscheid: WSG Tirol verzichtet auf weiteren Rechtsweg
Die WSG Tirol wird im Zusammenhang mit dem Protest gegen die Wertung des Bundesliga-Spiels vom 13. Dezember 2025 gegen den TSV Hartberg keinen weiteren Rechtsweg einschlagen. Das teilt der Klub am Donnerstag mit.
Im Verfahren wurde ein Regelverstoß bei der Einwechslung des Hartberg-Spielers Lukas Fridrikas festgestellt, der unmittelbar danach einen Elfmeter für seine Mannschaft herausholte. Eine Neuaustragung der Partie sei laut geltenden ÖFB-Bestimmungen jedoch rechtlich nicht möglich.
Obwohl der WSG noch der Gang vor das Ständig Neutrale Schiedsgericht offenstünde, verzichtet der Verein nach interner Abwägung darauf. Man wolle im Sinne der Liga handeln und den Fokus nun wieder auf die sportlichen Aufgaben in der ADMIRAL Bundesliga richten.
(Red.) / Bild: GEPA
