ÖFB-Legionär Oluwaseun Adewumi macht gerade in der schottischen Premiership auf sich aufmerksam

ÖFB-Talent Adewumi zeigt in Schottland auf

ÖFB-Legionär Oluwaseun Adewumi macht gerade in der schottischen Premiership auf sich aufmerksam. Unter anderem traf der 19-Jährige in den vergangenen Tagen gegen die beiden Glasgow-Klubs Celtic und Rangers.

Der vom englischen Zweitligisten FC Burnley an den FC Dundee ausgeliehene Adewumi hat eine turbulente Woche hinter sich. Binnen fünf Tagen traf er beim 1:1 gegen die Glasgow Rangers zur zwischenzeitlichen Führung, seine Leihe wurde verlängert und dann folgte noch ein Tor gegen Tabellenführer Celtic. Im gestrigen 3:3-Remis gegen den schottischen Meister erzielte der Wiener mit dem einzigen Dundee-Schuss auf das gegnerische Tor den zwischenzeitlichen Ausgleich für die Gastgeber. Im Duell gegten die Rangers wurde der Nachwuchsteamspieler sogar zum „Man of the Match“ gewählt.

Aufgrund der Vormachtstellung der Glasgow-Klubs im schottischen Fußball erregt jeder Punktgewinn gegen die beiden Teams großes Aufsehen. Adewumi hatte mit dem Treffer und einer auffälligen Leistung nun großen Anteil an dem Erfolg. Zudem könnten die zwei Punkte vorentscheidend sein, ob der FC Dundee in die Meister-Playoff der schottischen Liga einzieht oder nicht.

Adewumi mit dem Ziel Premier League

Adewumi zählt bei seinem Leihklub mittlerweile zu den Stammspielern und ist im offensiven Mittelfeld gesetzt. In der Premiership hält der U21-Nationalteamspieler in 15 Spielen bereits bei vier Treffern und einer Vorlage. Aufgrund der guten Leistungen wurde am Montag auch das Leih-Geschäft mit Burnley bis Sommer verlängert. Danach soll es aber zurück zu Burnley gehen. Die Engländer hatten den Wiener erst im Sommer vom österreichischen Zweitligisten FAC verpflichtet und sofort zu Dundee weiterverliehen.

Denn Adewumi hat sich zum Ziel gesetzt, in der Premier League zu spielen. Nach 26 von 46 Spielen in der englischen Championship steht Burnley aktuell auf Platz zwei. Das würde für den direkten Wiederaufstieg reichen und Adewumi direkt mit Saisonbeginn in die Premier League bringen.

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(Red.) / Bild: Imago