ÖFB-Team in Feierlaune – Arnautovic fordert Feiertag

Knapp 15 Minuten lang haben Österreichs Fußball-Teamspieler das fixierte Ticket für die WM 2026 in Nordamerika mit den Fans gefeiert.

Die Kicker drehten eine Ehrenrunde, während als Reminiszenz an den Austragungsort unter anderem „Take Me Home, Country Roads“, „Surfin‘ USA“ oder Falcos „America“ erklangen. ÖFB-Rekordspieler Marko Arnautovic forderte unterdessen nach Ende von Österreichs 28-jähriger WM-Durststrecke, den 18. November zu einem Feiertag zu erheben.

„Ich habe eine Ansage an den Bundeskanzler und an den Bundespräsidenten, dass der 18.11. ein Feiertag sein soll“, erklärte Arnautovic in bester Feierlaune in den Katakomben des Ernst-Happel-Stadions. „Und ich meine das ernst“, betonte der 36-Jährige, der im Lauf der WM-Qualifikation auch Österreichs Torrekord von Toni Polster gebrochen hat. „Ich will gerne, dass die Leute wissen, am 18. November sind wir zur WM gefahren. Und die sollen da auch feiern.“

Gefeiert wurde bereits auf dem Spielfeld. Die Kicker präsentierten ein Transparent mit der Aufschrift „WM 2026 – Das Crazy Oida“, die ÖFB-Internationalen trugen T-Shirts mit der Aufschrift „Excited About Playing United“. Darauf zu sehen war der WM-Pokal, der in den Farben der Ausrichterländer USA, Kanada und Mexiko gehalten war und mit einem rot-weiß-roten Sockel aufwartete. Auch gewohnte Klassiker wie „I am from Austria und „Tage wie dieser“ erschallten im Stadion. In der Kabine ging es danach munter weiter.

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(APA) / Bild: GEPA