ÖFB wird Causa Ashley Barnes „ad acta legen“
Lange hatten der ÖFB und dessen Präsident, Leo Windtner, alle Hebel in Bewegung gesetzt, Ashley Barnes in Österreich einzubürgern und somit im österreichischen Nationalteam einsetzen zu können. Im Februar diesen Jahres entschied das Innenministerium, dass Barnes wesentliche Kriterien für eine Einbürgerung nicht erfüllt.
Nach der Entscheidung des Innenministeriums kündigte Windtner nun in einem Interview der Tiroler Tageszeitung an, dass der ÖFB keine weiteren Versuche anstellen wird, Barnes doch noch die österreichische Staatsbürger zukommen zu lassen.
Der 69-jährige Oberösterreicher bekräftigte, dass es keinen weiteren Anlauf zur Einbürgerung geben werde, nachdem man damit Ende Februar gescheitert war. „Die Causa Ashley Barnes werden wir ad acta legen. Das neu aufzurollen, wäre auch ihm nicht zumutbar“, meinte Windtner.