Offiziell: Barry wechselt von Austria Wien zu Salzburg
Abubakr Barry verlässt Austria Wien und wechselt innerhalb der ADMIRAL Bundesliga zu Red Bull Salzburg. Das gaben beide Vereine am Montag bekannt.
In Salzburg unterschreibt Barry einen Vertrag bis 2029 und wird bei den Mozartstädtern mit der Rückennummer 32 auflaufen. Nach Sky-Informationen überweisen die Salzburger rund drei Millionen Euro an die Veilchen. Der Betrag kann sich durch verschiedene Klauseln noch um 250.000 Euro erhöhen.
In zwei Jahren bei Austria Wien absolvierte der Mittelfeldmann 70 Pflichtspiele und erzielte dabei sechs Treffer (acht Vorlagen). Der gambische Teamspieler überzeugt dabei vor allem durch Zweikampfstärke gepaart mit spielerischen Qualitäten.
OFFIZIELL: Abubakr Barry wechselt zum FC Red Bull Salzburg! Der 25-jährige Mittelfeldspieler aus Gambia kommt vom FK Austria Wien und unterschreibt einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029. ✍️ pic.twitter.com/yrZpL0dco2
— FC Red Bull Salzburg (@RedBullSalzburg) June 29, 2026
Salzburg-Entscheidung für Barry „sehr klar“
Barry hatte nach Sky-Informationen auch ein Angebot von Polissya Zhytomyr (Ukraine) vorliegen. Dieses wurde jedoch von Spielerseite abgelehnt, der 25-Jährige wollte unbedingt nach Salzburg wechseln. „Ich bin sehr glücklich, dass der Wechsel durch ist und ich nun beim FC Red Bull Salzburg bin. Ich habe schon recht früh gewusst, dass ich nach Salzburg möchte, diese Entscheidung war für mich sehr klar. Ich kenne den Klub aus den bisherigen Duellen schon ein wenig und weiß, was auf mich zukommt, welcher Fußball hier gespielt wird und was die Ziele sind – nämlich Titel zu gewinnen. Das möchte auch ich, dafür werde ich alles tun“, sagte Barry über seinen Wechsel.
Austria-Sportvorstand Thomas Zorn sagt zum Wechsel:“Der Wechsel von Abubakr Barry zum FC Red Bull Salzburg unterstreicht unsere strategische Ausrichtung. Unser Anspruch ist es, Spieler bestmöglich weiterzuentwickeln, ihre Marktwerte nachhaltig zu steigern und durch erfolgreiche Transfers wirtschaftlichen Mehrwert für Austria Wien zu schaffen. Abu ist ein hervorragendes Beispiel dafür, dass wir nicht nur Spieler aus unserer eigenen Akademie, sondern auch externe Talente gezielt fördern und auf den nächsten Karriereschritt vorbereiten können.“
