Offiziell: Dybala verlässt Juve nach sieben Jahren
Nach sieben Jahren trennt sich Juventus Turin von seinem Star-Stürmer Paulo Dybala. Der italienische Rekordmeister und der argentinische Stürmer konnten sich nicht auf eine Vertragsverlängerung einigen, wie Juves Vereinsboss Maurizio Arrivabene offiziell bestätigte.
Sky hatte bereits am Montag darüber berichtet, dass die Gespräche zwischen dem Argentinier und der Alten Dame ohne Ergebnis beendet worden waren. „Wir hatten ein klares, freundliches und respektvolles Treffen. Es wäre für uns ein Leichtes gewesen, niedrigere Angebote zu machen, aber das wäre gegenüber Paulo respektlos gewesen. Es hätte nicht den Respekt gezeigt, der ihm gegenüber besteht“, so der Juve-Chef nun bei Sky Italia.
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Arrivabene betonte, dass Dybala seit der Ankunft von Dusan Vlahovic Anfang des Jahres nicht mehr allererste Wahl bei der Alten Dame sei. „Mit der Ankunft von Vlahovic stand die Position von Paulo nicht mehr im Mittelpunkt des Projekts – also wurde beschlossen, diese Entscheidung zu treffen“, meinte der 65-Jährige.
Dybala offenbar heiß begehrt
Der Argentinier spielt bislang eine ordentliche Saison (13 Tore in 29 Pflichtspielen) und weckt natürlich Begehrlichkeiten auf dem Transfermarkt. Insbesondere in England und Spanien dürfte der technisch versierte Linksfuß Interesse hervorrufen.
In der Vergangenheit wurde er unter anderem auch immer wieder mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht. Ex-Boss Karl-Heinz Rummenigge bestätigte vor wenigen Monaten, dass sich der deutsche Rekordmeister mit dem Offensiv-Akteur beschäftigt hatte.
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„Bevor Dybala zu Juventus gewechselt ist und noch in Palermo war, haben wir ihn sehr hoch bewertet“, schwärmte er gegenüber Tuttosport und erklärte, warum die Bayern ihre Bemühungen damals nicht intensivierten: „Er ist ein ausgezeichnetes Talent, aber er ist in seinen Leistungen zu schwankend.“
(sport.sky.de).
Beitragsbild: Imago.
