Nach erfolgreicher Qualifikation mit zwei Zwei-Satz-Siegen geht das erste Saison-Rasenturnier für Sebastian Ofner nun so

JETZT LIVE: Ofner trifft zum Halle-Auftakt erstmals auf Rublev

Nach erfolgreicher Qualifikation mit zwei Zwei-Satz-Siegen geht das erste Saison-Rasenturnier für Sebastian Ofner nun so richtig los. Österreichs aktuell bester Tennisspieler trifft in der ersten Runde des mit 2,522 Mio. Euro dotierten ATP-500-Turniers in Halle erstmals überhaupt auf den Russen Andrej Rublev. Der unberechenbare Weltranglisten-14. ist gegen den 29-jährigen Steirer zu favorisieren. Die Partie ist am Dienstag als erstes Spiel (um 11:30 Uhr live und exklusiv auf Sky Sport Austria 1 – streame den Rasenklassiker mit Sky X!) angesetzt.

Ofner hat sich mit Siegen über den Libanesen Benjamin Hassan und Deutschlands Jungstar Justin Engel gut für das Duell mit dem als Heißsporn geltenden Russen eingeschlagen. „Das waren zwei gute Matches, die können beide ganz gut auf Rasen spielen. Vor allem Engel ist ja vom Viertelfinale in Stuttgart gekommen“, erklärte Ofner am Montag.

Ofner sieht Chance gegen Rublev: „Kann Hänger haben“

Für das Duell mit Rublev gibt er sich dennoch eine Chance. „Es wird definitiv schwer, er kann überall gut spielen. Aber er kann auch immer wieder Hänger haben. Ich habe definitiv eine Chance und das Ziel, das Match zu gewinnen.“ Wie unterschiedlich Rublev auftritt, zeigt auch ein Blick auf seine Statistik beim Turnier in Westfalen. So stand er 2021 im Finale, verlor im Jahr darauf in Runde eins, war auch 2023 Finalist und unterlag im Vorjahr Marcos Giron (damals ATP-53.). Ofner hatte im Vorjahr seine Premiere in Halle knapp in der ersten Runde verloren.

Für Ofner ist es das erste von drei geplanten Rasenturnieren in dieser Saison. Kommende Woche spielt er auf Mallorca, wo er im Vorjahr in sein bisher einziges Finale auf der ATP-Tour eingezogen war, danach steht Wimbledon (ab 30. Juni) auf dem Programm.

Das ATP-Turnier in Halle live auf Sky Sport Austria – streame die Matches mit Sky X live! 

Werbung

(APA) / Bild: Imago