Ohne Haaland, Szoboszlai & Co.: WM 2022 mit prominenten Abwesenden
Die ersten 13 Tickets für die Fußball-WM in Katar sind vergeben – doch während die ersten Teams schon für die Endrunde planen dürfen, platzten bei anderen Nationen zum Ende des Länderspieljahres die Träume vom großen Turnier. Unter den Abwesenden befinden sich einige prominente Profis, die sich schon jetzt mit einer Zuschauerrolle im nächsten Jahr abfinden müssen.
In Europa stehen die zehn Gruppensieger als fixe Teilnehmer fest, zwölf weitere Teams wie das ÖFB-Team und Europameister Italien dürfen noch auf einen Platz über das Play-off hoffen. Für die anderen Mannschaften sind die WM-Hoffnungen bereits zu Ende. Neben den EM-Teilnehmern Ungarn, Slowakei und Finnland fehlen auch ehemalige WM-Starter in Katar: Norwegen mit BVB-Profi Erling Haaland, Bosnien mit Routinier Edin Dzeko und bekannterweise auch Österreichs Gruppengegner Israel.
Auch in Afrika spitzt sich die Qualifikation weiter zu: Zehn Gruppensieger duellieren sich in K.O.-Duellen um die fünf Startplätze. Nicht mehr dabei sind die Elfenbeinküste, Südafrika und Angola. Zudem haben Sambia mit den Ex-Salzburgern Patson Daka und Enock Mwepu sowie Guinea mit dem ehemaligen Bundesliga-Legionär Naby Keita keine Chance mehr auf die Teilnahme.
Auf den übrigen Kontinenten befindet sich die finale Qualiphase aufgrund der dortigen Modi noch in einem früheren Stadium. Doch auch hier bleiben ehemalige WM-Teilnehmer auf der Strecke: Neben 2006-Starter Trinidad & Tobago, ausgeschieden in der nordamerikanischen CONCACAF-Kampagne, wird die WM auch ohne die Elf aus Nordkorea, Teilnehmer 2010, stattfinden.
(Red.)
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