Padbol Nations Cup 2025: Premiere mit 12 Teams und internationalen Stars
Ebreichsdorf wird zum Hotspot der Padbol-Welt: Erstmals kämpfen beim Padbol Nations Cup zwölf Nationen um den Titel – darunter Neulinge wie Brasilien, Frankreich, Belgien und Kuwait. Mit dabei sind auch Weltmeister Rumänien, Titelverteidiger Spanien und Gastgeber Österreich.
Sportliche Highlights sind das Comeback von Juanal, dem „Messi des Padbol“ für Spanien, sowie der Auftritt des ehemaligen Fußballstars Mathieu Debuchy im Team Frankreich. Für Österreich treten der 17-jährige Teqball-Talent Alexander Hamm und Routinier Gökhan Ünver an, Gyuri Garics steht zusätzlich als Ersatzspieler zur Verfügung.
Der neue Turniermodus im Champions-League-Stil garantiert Spannung pur: 36 Spiele in drei Tagen – mit Gruppenphase, K.o.-Runde und großem Finale am Sonntag. Für das Padbol-Turnier gilt: Eintritt frei.
Die Padbol-Teams:
Pot A: Italien, Katar, Portugal, Rumänien, Spanien, Ungarn
Pot B: Belgien, Brasilien, Deutschland, Frankreich, Kuwait, Österreich
Das ist Padbol
Bei Padbol handelt es sich um eine im Jahr 2008 in Argentinien ins Leben gerufene Sportart.
- Gespielt wird in Glaskäfigen auf einer Fläche von 6×10 Metern von zwei gegen zwei Spielern.
- In der Mitte des Spielfeldes befindet sich ein 1 Meter hohes Netz.
- Die Glaswände können genützt werden, um dem Spiel Tempo und Effet zu verleihen.
- Ein eigener Ball (etwas kleiner und leichter als ein Fußball) mit besonderem Sprungverhalten unterstützt die Dynamik des Spiels.
- Der speziell entwickelte Kunststoffboden aus Polypropylen verstärkt die Effekte.
- Wie im Fußball dürfen alle Körperteile mit Ausnahme der Arme und Hände den Ball berühren.
- Gezählt werden Punkte und Sätze wie beim Tennis.
