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Peschek: Unterstützung aus Corona-Fonds “nicht ungerecht”

via Sky Sport Austria

Für den SK Rapid Wien ist ein turbulentes Jahr mit einem 1:0-Sieg bei der Admira zu Ende gegangen. Nach dem letzten Spiel lässt der Geschäftsführer Finanzen des Vereins, Christoph Peschek das Jahr Revue passieren.

Für den Funktionär war 2020 “ein richtig intensives”, aber dennoch großteils zufriedenstellendes Jahr. Auch die Rückschläge im Dezember schmälern dies nicht: “Rapid ist halt emotional in jede Richtung”, erklärt Peschek.

Rapid feiert Auswärtserfolg in der Südstadt

Zudem äußerte sich der Geschäftsführer zu den Berichten, wonach Rapid mit fast zwei Millionen Euro den klar höchsten Anteil aller Vereine aus den Corona-Fonds der Vereine erhält: “Wir sind Hauptbetroffene, wenn wir im Grunddurchgang 18.600 Zuschauer hatten.” Die Kritik kann er daher nicht nachvollziehen: “Ich würde nicht sagen, dass es ungerecht ist, sondern es richtet sich am tatsächlichen Schaden. Der ist bei uns nachweislich der Fall.” Außerdem betont Peschek, dass durch die Unterstützung bei weitem nicht “der gesamte Schaden abgedeckt” sei.

Bericht: Rapid kassiert mit Abstand am meisten Geld aus Corona-Fonds