Für Rasmus Höjlund will es bei Manchester United nach zwei Jahren noch nicht so richtig laufen

„Plan ist klar“: Höjlund spricht über Zukunft bei United

Für Rasmus Höjlund will es bei Manchester United nach zwei Jahren noch nicht so richtig laufen. Nun hat der ehemalige Angreifer von Sturm Graz ein Update zu seiner Zukunft gegeben.

Die Zukunft des Offensivspielers im Old Trafford ist ungewiss, weil namhafte Konkurrenz kommen soll: Da die „Red Devils“ mit Höjlund und Sturmkollege Joshua Zirkzee wohl nicht komplett zufrieden sind, könnte ein ehemaliger Bundesliga-Stürmer in den Fokus der Verantwortlichen rücken. Ex-Salzburger Benjamin Sesko könnte in den kommenden Wochen zu einer ernsthaften Option für United werden.

Aktuell kickt der Slowene noch bei RB Leipzig in Deutschland. Nach Sky Sport-Informationen soll sich auch Newcastle United – bei denen sich der Abgang von Stürmerstar Alexander Isak abzeichnet – in den Poker um Sesko eingestiegen sein. Laut Transferexperte Fabrizio Romano zeichnet sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die Dienste des Slowenen ab.

Sollte Sesko nach Manchester wechseln, stellt sich die Frage nach der Zukunft von Ex-Sturm-Offensivstar Höjlund. Der 22-jährige Däne wurde nach zwei wenig überzeugenden Saisonen im Dress der „Red Devils“ schon öfter mit einem Abgang in Verbindung gebracht. Der Mittelstürmer, der seit August 2023 für United kickt, erzielte auf der Insel in 95 Pflichtspielen bewerbsübergreifend 26 Tore, zudem steuerte er sechs Assists bei.

Höjlund will um Platz kämpfen

„Bis jetzt hat niemand vom Klub mit mir gesprochen“, sagte Höjlund nach dem 4:1-Testspielsieg gegen den AFC Bournemouth im Rahmen der Premier League Summer Series in den USA, bei dem der Däne auch den ersten Treffer erzielte, gegenüber der Daily Mail. Höjlund zeigte sich angesprochen auf seine Zukunft überzeugt von einem Verbleib in Manchester: „Ich denke, das Wichtigste für mich ist einfach, hart weiterzuarbeiten und fokussiert zu bleiben, und dann werden wir natürlich sehen, was passiert. Ich denke, mein Plan ist ganz klar, und der ist, zu bleiben und um meinen Platz zu kämpfen. Ganz egal, was passiert.“

Einen Konkurrenzkampf mit anderen Offensivspieler scheut der 22-Jährige nicht: „Konkurrenz ist für mich in Ordnung, sie macht mich besser. Ich bin mehr als bereit, fühle mich in Topform und heiße alles willkommen, was kommt. Ich denke, Konkurrenz ist etwas Gutes. Sie schärft auch das gesamte Team.“

„Bin noch sehr jung“

„Ich bin noch sehr jung. Ich glaube, das vergessen die Leute manchmal“, so der Ex-Sturm-Angreifer weiter. „Ich bin erst 22. Natürlich erzielt nicht jeder Stürmer mit 22 schon 100 Tore. Aber ich habe viel gelernt, und ich denke, das sieht man auch in meinem Spiel.“

Bei United soll Höjlund jedenfalls in dieser Saison der Knoten platzen: „Ich fange an, mich weiterzuentwickeln und auch in den Grundlagen besser zu werden. Jetzt geht es nur noch darum, mich weiter zu schärfen, und bislang habe ich eine sehr gute Vorbereitung gespielt. Ich konzentriere mich einfach darauf, das fortzusetzen.“

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Bild: Imago