„Punktverlust unnötig“: Kein erfolgreiches Rapid-Wiedersehen mit Kühbauer

Bei Rapid ärgerte man sich über einen rätselhaften Leistungseinbruch beim 1:1-Remis gegen den WAC.

Einen Zähler vor Blau-Weiß liegt Rapid an der zweiten Stelle. Dass es beim WAC nur zu einem 1:1 reichte und damit der zumindest vorübergehende Sprung auf Platz eins verpasst wurde, lag an einem Rückfall in der zweiten Hälfte. „Es ist ärgerlich, weil der Punktverlust unnötig war. Vor allem deshalb, weil wir nicht an die Art und Weise, wie wir in Hälfte eins gespielt haben, anknüpfen konnten. Wir müssen daran arbeiten, dass wir solche Spiele künftig auch gewinnen“, resümierte Trainer Robert Klauß.

Ein Lichtblick war der 18-jährige Nikolaus Wurmbrand, der bei seinem Liga-Debüt nicht nur wegen seines Tores überzeugte. „Wir wissen schon seit längerem, was wir an ihm haben. Jetzt heißt es, am Boden zu bleiben und weiter mit ihm zu arbeiten“, meinte Klauß, für dessen Team in einer Woche das Heim-Derby gegen die Austria auf dem Programm steht.

Kühbauer über Steigerung in zweiter Hälfte erfreut

Sein WAC-Kollege Dietmar Kühbauer freute sich über die Steigerung nach dem Seitenwechsel. „Am Ende wäre sogar der Sieg drinnen gewesen, aber wir müssen den Punkt so auch nehmen. In der ersten Hälfte haben wir nämlich zu ängstlich agiert. Aber meine Jungs haben die Pausenansprache wirklich gut angenommen“, sagte der Ex-Rapid-Coach.

Wurmbrand-Premierentreffer zu wenig: Rapid mit Remis beim WAC

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(APA).

Beitragsbild: GEPA.