52 Walkner Matthias aut, KTM, Red Bull KTM Factory Team, Moto, Bike, action during the 3rd stage of the Dakar 2021 between Wadi Al Dawasir and Wadi Al Dawasir, in Saudi Arabia on January 5, 2021 AUTOMOBILE : DAKAR 2021 - Arabie saoudite - 3eme etape - Wadi Al Dawasir to Wadi Al Dawasir - 05/01/2021 DPPI/Panoramic PUBLICATIONxNOTxINxFRAxITAxBEL

Rallye Dakar: Walkner auf vorletzter Etappe erneut Fünfter

via Sky Sport Austria

KTM-Werkspilot Matthias Walkner hat am Donnerstag die vorletzte Etappe der Rallye Dakar erneut auf dem fünften Rang beendet. Der Salzburger verlor auf dem längsten gewerteten Teilstück der diesjährigen Auflage, das von der Oase Al-Ula über 511 Kilometer in die saudische Hafenstadt Yanbu führte, 9:27 Minuten auf seinen britischen Teamkollegen Sam Sunderland, der sich damit auf Platz zwei der Gesamtwertung verbesserte. 4:12 Minuten fehlen ihm auf den führenden Kevin Benavides.

Der argentinische Honda-Pilot wurde am Mittwoch 6:24 Minuten hinter Sunderland Dritter. Auch Titelverteidiger Ricky Brabec (USA/Honda), dem 7:13 Minuten von Benavides trennen, hat noch Siegchancen. Walkner machte in der Gesamtwertung einen Platz gut und ist nun Zwölfter. Die abschließende und wetterbedingt um 50 km verkürzte Etappe führt am Freitag von Yanbu über 225 Sonderprüfungskilometer wieder zurück zum Ausgangspunkt Jeddah.

Walkner beendet zehnte Dakar-Etappe auf Rang fünf

“Es war ein richtiges Auf und Ab”, meinte Walkner nach der Mammutaufgabe am Donnerstag. “Da läuft es bis Kilometer 200 nach Wunsch, und man hat das Gefühl, diesen Tag gut zu beenden. Dann passiert kurz darauf ein Fehler, und dann denkt man sich wieder, dass der ganze Tag umsonst war. Danach pusht man wieder, holt die Anderen ein und die Motivation ist zurück. Dann verfährt man sich wieder, usw. Das war heute ein ziemliches Wechselbad der Gefühle”, fasste der 34-jährige Kuchler seinen Tag zusammen.

Sunderland habe er “zwei, dreimal überholen lassen, damit er meinen Staub nicht abbekommt. Im Staub zu fahren ist sehr mühsam, kostet Zeit und bei ihm geht es ja um alles. Hier müssen wir nun als Team agieren und zusammenhalten”, betonte Walkner. Sunderland hat die Dakar 2017, also ein Jahr vor dem Salzburger, gewonnen. Damals fand sie aber noch in Südamerika statt. Erst seit dem Vorjahr wird die Dakar in Saudi-Arabien gefahren.

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(APA)

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