BREMEN,GERMANY,19.SEP.15 - SOCCER - 1. DFL, 1. Deutsche Bundesliga, SV Werder Bremen vs FC Ingolstadt 04. Image shows the rejoicing of head coach Ralph Hasenhuettl (Ingolstadt). Photo: GEPA pictures/ Witters/ Frank Peters - ATTENTION - COPYRIGHT FOR AUSTRIAN CLIENTS ONLY

Ralph Hasenhüttl: „Man kann nur stolz auf die Truppe sein.“

via Sky Sport Austria

• Eberl: „Kugel rollt immer wieder zurück“
• Gladbach-Trainer Favre: „Manchmal überhastet gespielt“
• Xhaka stützt Favre: „Kommen da gemeinsam raus“
• Hecking kritisiert Torschütze Dost: „Manchmal überdenken, wie er sich verhält“

Wien, 19. September 2015 – Die wichtigsten Stimmen zu den Samstagsnachmittagspartien des 5. Spieltages der Fußball-Bundesliga bei Sky.

(Trainer ): „Wir müssen unser Ding weiter durchziehen. Ich habe eine Truppe, die unheimlich leidenschaftlich arbeitet, die den Plan millimetergenau verfolgt. Da kann man nur stolz sein.“

(Sportdirektor ) : „Nicht die bessere Mannschaft hat gewonnen, sondern die effektivere. Sisyphos lässt grüßen. Du schiebst die Kugel immer wieder hoch, bist dabei, dir Selbstvertrauen zu holen. Im Moment rollt die Kugel immer zurück.“

(Trainer ): „Ich zweifle keine Sekunde, aber im Moment ist es sehr schwer. Wir haben wieder unnötig verloren. Wir können das mit mehr Vertrauen korrigieren. Manchmal haben wir überhastet gespielt, wollten sofort die Lösung. Es sind viele kleine Sachen zu korrigieren.“

Tony Jantschke (): „Im Moment machen wir ein, zwei Fehler pro Spiel, die brutal bestraft werden.“

(): „Sehr bitter. Wir haben ein gutes Spiel gemacht. Bis zum Strafraum spielen wir gut, dann fehlen der Wille und die Genauigkeit. Der Trainer lässt uns nicht im Stich. Wir stecken im Loch und kommen da gemeinsam raus.“

Marcel Risse () zum Derbysieg: „Jeder in der Stadt hat darauf gewartet, dass es passiert. Es war kein allzu schönes Spiel. Aber das ist egal, wir haben die drei Punkte.“

() zu seinem Siegtor: „Das war wichtig, die Rivalität ist groß. Deshalb ist es schön, so ein Spiel zu gewinnen. Nach der letzten Woche und vor der englischen Woche war das sehr wichtig.“

Patrick Owomoyela () über Gladbach-Trainer Lucien Favre: „Ich glaube nicht, dass du als Spieler anfängst, an deinem Trainer zu zweifeln. Du suchst eher bei dir selbst nach Gründen. Aber irgendwann brauchst du einen neuen Impuls, der etwas verändert. Oft ist es ein Trainerwechsel, wobei ich Lucien Favre nicht aus dem Amt reden möchte. Aber irgendetwas muss in Gladbach passieren, und zwar möglichst schnell. Sonst ist es nur noch dieses Thema, was man verändern kann.“

(Trainer )
…zum Spiel: „Die normalste Sache der Welt ist passiert: Bayern München hat in Darmstadt gewonnen, verdient mit 3:0. Dass wir die erste Niederlage gegen Bayern kassieren, hätte ich vor der Saison blind unterschrieben. Bis zur 60. Minute haben wir sehr gut gespielt. Den Bayern völlig die Chancen zu nehmen, geht nicht. Nach der 60. Minute haben wir kurz nachlässig verteidigt, dann war es mit den zwei Toren entschieden.“
…zur Zukunft: „Wir wollen gegen Bremen nach Möglichkeit die nächste Serie starten. Jetzt geht es darum, schnell zu regenerieren und für Werder ein unangenehmer Gegner zu sein.“

Joshua Kimmich () zu seinem Startelf-Debüt: „Jedes Kind träumt davon, in der Bundesliga zu spielen. Dass es für Bayern ist, ist etwas Besonderes.“

() über seine Nicht-Berücksichtigung für die Startelf: „Ich war überrascht. Ich habe das gestern beim Training erfahren. Das muss man akzeptieren und seine Chance nutzen. Tore tun immer gut.“

(Trainer ) über Bas Dost: „Er war die letzten drei Tage angefressen. Bas muss man zu nehmen wissen. Er muss vielleicht einmal überdenken, wie er sich verhält. Am besten gibt er die Antwort auf dem Spielfeld. Das hat er gemacht, alles gut.“

Aaron Hunt (): „Die Abwehr steht wieder. Frankfurt hat eine gute Offensive, damit sind wir ganz zufrieden. Nach vorne können wir etwas mehr machen.“

(): „Unter der Woche wurde viel gesprochen. Auf dem Platz haben wir nicht unsere Aufgaben erledigt. Wir haben nicht zu viel gewollt, sonst wären wir besser gewesen. Der Gegner war mehr drin im Spiel, deswegen haben wir verdient verloren.“