Rapid-Geschäftsführer Peschek: „Nein zur Money League!“

Die Schwergewichte des europäischen Fußballs machen Ernst. Zwölf Top-Klubs aus England, Spanien und Italien wollen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine europäische “Super League” gründen. Die Ankündigung sorgt für sehr viel Zündstoff in der Fußballwelt. „Nein zur Money League! Fußball muss für alle da sein“, bekräftigt auch Rapid-Geschäftsführer Christoph Peschek.

„Gestern in der Nacht gaben zwölf Top-Klubs offiziell die Absicht zur Gründung einer „Super League“, eigentlich eher einer „Money League“, bekannt.

Werbung

Persönlich finde ich das überaus bedenklich, denn es widerspricht dem, was Fußball ausmacht: Der Fußball lebt von Leidenschaft und Emotionen. Er ist ein Wettbewerb geprägt von Erfolgen und Misserfolgen, Meistern und Absteigern, der stetigen Hoffnung des Sieges von David gegen Goliath, dem Gleichheitsprinzip in einem Team sowie Klubs mit Werten und Tradition“, spricht sich Peschek klar gegen die Super League aus.

https://www.skysportaustria.at/was-haltet-ihr-von-der-gruendung-einer-super-league-stimmt-ab/

Bild: GEPA