Rapid-Trainingslager: Djuricin im Interview

via Sky Sport Austria

Montagfrüh machte sich der SK Rapid Wien auf den Weg ins Trainingslager nach Spanien. Die Hütteldorfer werden sich dort bis 24.01. in Benidorm an der Costa Blanca auf die Rückrunde vorbereiten. Trainer Goran Djuricin kann auf einen 28-Mann-Kader zurückgreifen. In Spanien sind alle Spieler der Kampfmannschaft dabei, sowie mit Armin Mujakic und Mert Müldür auch zwei Talente von SK Rapid Wien II.

Das 28-Mann-Kader-Aufgebot umfasst:

Tor: Richard Strebinger, Tobias Knoflach, Christoph Haas;

Abwehr: Lucas Galvao, Thomas Schrammel, Boli Bolingoli, Mario Sonnleitner, Christopher Dibon, Max Hofmann, Mario Pavelic, Stephan Auer, Manuel Thurnwald, Mert Müldür;

Mittelfeld: Stefan Schwab, Philipp Schobesberger, Louis Schaub, Steffen Hofmann, Tamas Szanto, Thomas Murg, Ivan Mocinic, Andreas Kuen, Dejan Ljubicic, Thanos Petsos, Armin Mujakic;

Angriff: Veton Berisha, Giorgi Kvilitaia, Joelinton, Kelvin Arase;

Sky-Reporter Johannes Hofer hat der Mannschaft am Dienstag beim Training einen Besuch abgestattet und mit dem Coach u.a. über geplante Transfers und die baldige Rückkehr von Mittelfeldspieler Ivan Mocinic gesprochen.

Rapid-Trainer Djuricin spricht im Sky-Interview über mögliche Transfers in der kommenden Zeit: “Wenn wer geht, dann müssen wir wahrscheinlich was tun aber jetzt ist es nicht so, dass wir unbedingt was tun müssen. Wir haben gut gespielt, wir haben eine ziemlich gute Herbstsaison gehabt. […] wir wollen dominanter werden, wir wollen noch besser werden und das traue ich meinen Spielern zu weil wir eine sehr gute Mannschaft haben.”

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Ein weiteres Thema ist die Rückkehr von Ivan Mocinic. Der Kroate trainierte vergangene Woche erstmals seit seiner Knie-Operation mit der Mannschaft mit. Mocinic zog sich im Jänner 2017 einen Meniskuseinriss zu und musste sich im September abermals operieren lassen. Der 24-Jährige war im Sommer 2016 für mehr als zwei Millionen Euro aus Rijeka nach Hütteldorf gewechselt und absolvierte bis zu seiner Verletzung 14 Spiele für die Hütteldorfer.

“In diesem Fall ist es nicht so gut eine Prognose zu stellen. Es ist aber so, dass er viele Teile des Trainings schon mitmachen kann. Das ist schon mal sehr positiv – bei den Zweikämpfen passen wir noch sehr auf und wir werden das sukzessive angehen das Ganze.”, so der Trainer im Interview.

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Der Trainingslager-Check 2018 mit Johannes Hofer – Part I