Jan. 27, 2014 - Jerez De La Frontera, Spain - (left) DANIIL KVYAT of Russia and Scuderia Toro Rosso and (right) JEAN-ERIC VERGNE of France and Scuderia Toro Rosso unveils the Scuderia Toro Rosso STR9 Formula 1 Car at Circuito de Jerez in Jerez de la Frontera, Spain. Scuderia Toro Rosso STR9 Formula 1 Car Launch PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY - ZUMAg14

Jan 27 2014 Jerez de La Frontera Spain left Daniil Kvyat of Russia and Scuderia Toro Rosso and Right Jean Eric Vergne of France and Scuderia Toro Rosso unveils The Scuderia Toro Rosso  Formula 1 Car AT Circuito de Jerez in Jerez de La Frontera Spain Scuderia Toro Rosso  Formula 1 Car Launch PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY

Red Bull, Mercedes präsentierten Autos für neue WM-Saison

via Sky Sport News HD

Jerez de la Frontera (APA/dpa) – Am Dienstag um 08.37 Uhr hat die Mission „Titel Nummer fünf“ für Sebastian Vettel so richtig begonnen. Der vierfache Formel-1-Champion enthüllte kurz vor dem Start in die offizielle Testphase in Jerez gemeinsam mit seinem neuen Teamkollegen Daniel Ricciardo den Red-Bull-Boliden für die WM 2014. In der Boxengasse hatte wenige Minuten zuvor auch Herausforderer Mercedes den neuen Wagen vorgestellt.

 

  Auch an Vettels RB10 fällt die regelbedingt tiefe Nase auf, die eher spitz zuläuft und flach wirkt. Angetrieben wird das Auto, mit dem Red Bull in seine zehnte Formel-1-Saison startet, wie in die vergangenen Weltmeister-Jahren von einem Renault-Motor. Diesmal allerdings von einem Turbo-Triebwerk anstelle der bisherigen Saugmotoren.  

 

 

Vettel ist seit neun Rennen ungeschlagen. Der 26-jährige Deutsche könnte mit dem fünften Titel in Serie eine weitere Bestmarke von Rekordweltmeister Michael Schumacher einstellen. Neu an seiner Seite ist im Red-Bull-Team der zwei Jahre jüngere Ricciardo. Der Australier stieg vom Red-Bull-Nachwuchsteam Toro Rosso auf und ist Nachfolger von Mark Webber. Ricciardo wird die Nummer 3 haben, Vettel wie in den vergangenen drei Jahren die 1 des Titelverteidigers.

 

Der Mercedes F1 W05 hat nach Meinung von Beobachtern eine elegantere, nicht rüsselförmige Nase, die Ähnlichkeiten mit dem staubsaugerartigen Modell von Ferrari aufweist. Nico Rosberg war bereits vergangenen Freitag in Silverstone für 40 Kilometer am Steuer gesessen, zu Beginn der viertägigen Testfahrten in Jerez pilotiert Lewis Hamilton den „Silberpfeil“ von MercedesAMG, der nun von Paddy Lowe und dem Österreicher Toto Wolff geführt wird. Sie lösten Ross Brawn ab.

 

 

 

(Foto: Imago)