Mehrere Bundesligisten reagieren auf Super-League-Beschluss

Nach der österreichischen Fußball-Bundesliga haben auch die ersten Vereine das Super-League-Urteil kommentiert.

Sowohl Red Bull Salzburg als auch der LASK bekräftigten, weiter als Teil der European Club Association (ECA) mit der UEFA und FIFA zu kooperieren. Am Abend äußerten sich auch der SK Sturm und der SK Rapid zur Causa.

Das Statement von Red Bull Salzburg

Meister Salzburg schreibt in seinem Statement außerdem: „Wir sehen in diesem Urteil des europäischen Gerichtshofs aktuell lediglich eine Legitimierung, jedoch keine zwangsläufige Einführung der Super League, die wir als Klub in keiner Weise befürworten.“

Das Statement des LASK

Der LASK schreibt: „Der LASK hat das heutige Urteil durch den Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Bezug auf die sogenannte Super League zur Kenntnis genommen. Wir möchten klarstellen, dass dies keineswegs das Super-League-Projekt befürwortet oder gutheißt.“

Das Statement von Sturm Graz

Die Steirer sind der Meinung: „Wir nehmen das Urteil des Europäischen Gerichtshofs zur Kenntnis und lehnen, wie die breite europäische Fußballgemeinschaft, die Einführung einer Super League ab.“

Statement des SK Rapid

Der SK Rapid schließt sich der Einschätzung der European Club Association (ECA) an und bekräftigt, Teil dieser Organisation zu sein.

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(Red.)

Bild: GEPA