Rene Renner: „Zurzeit rennt es einfach.“

via Sky Sport Austria
  • Karl Daxbacher: „Es ist noch ein langer Weg.“
  • Walter Kogler über die Situation bei FC Wacker Innsbruck: „Es ist fast wie verhext.“
  • Alfred Hörtnagl (General Manager FC Wacker Innsbruck): „Wir müssen stabiler werden.“
  • Alfred Tatar über die Situation bei FC Wacker Innsbruck: „Was soll Karl Daxbacher machen?

SV Mattersburg gewinnt 2:1 gegen FC Wacker Innsbruck. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria.

SV Mattersburg – FC Wacker Innsbruck 2:1 (0:0)
Schiedsrichter: Dieter Muckenhammer

(SV Mattersburg):
…über das Spiel: „Zurzeit rennt es einfach, ich treffe den Ball und freue mich für mich und die Mannschaft. Es war schwierig. Sie haben sich hinten reingestellt und wir haben versucht, nach vorne zu spielen. Es ist wichtig, dass wir alles versucht haben und es hat geklappt.“

…über Klaus Schmidt: „Ich habe nur gute Erfahrungen mit ihm gemacht. Wir sind als Mannschaft zusammengewachsen. Es hat gebraucht und zum Anlaufen hatten wir einige Wechsel in der Mannschaft. So etwas braucht einfach Zeit und mit dem Trainer haben wir das gut umgesetzt.“

(Trainer FC Wacker Innsbruck):
…über das Spiel: „Nach dem Ausschluss in den ersten Minuten habe ich Böses befürchtet. Die Mannschaft hat gefightet und alles gegeben. Durch den Direktcorner haben wir die Niederlage hinnehmen müssen. Das ist bitter, auch der vergebene Elfmeter, die Mannschaft belohnt sich nicht für ihren Einsatz. Sie hat sich nicht aufgegeben und bis zum Schluss versucht, das Resultat drüber zu bringen.“

…über die momentane Situation bei FC Wacker Innsbruck: „Es hilft nichts, wir haben das Ziel ausgegeben, in der Liga zu bleiben – es ist noch ein langer Weg. Wir dürfen nicht allein auf Resultate schauen, aber es ist natürlich schwierig, wenn die Resultate fehlen. Die Mannschaft geht immer mit großem Einsatz hinein. Wir haben eine neue Situation mit neuen Regeln in der Liga. Wir werden alles versuchen und sind nicht weit entfernt von den Konkurrenten.“

(General Manager FC Wacker Innsbruck):
…über die momentane Situation bei FC Wacker Innsbruck: „Es ist wichtig, dass wir Ruhe bewahren, da mit einem Sieg schon wieder ein Punktezuwachs erkennbar ist. Wir hatten Chancen zur Fülle und vergeben sie. Wir können mit den anderen Mannschaften mithalten und hatten Chancenanteile, die gut sind. Wir müssen dazulernen und Fehler nicht zweimal machen. Die Mannschaft weiß, wie es ist, ganz oben zu spielen und es ist wichtig, in die Sicherheit hineinzukommen. Natürlich hätten wir uns mehr Punkte zu diesem Zeitpunkt erhofft, deswegen müssen wir stabiler werden.“

…über Karl Daxbacher: „Er hat so viel Erfahrung als Spieler und Trainer und bleibt immer ruhig – das ist seine Stärke in solchen Situationen. Er weiß auch, dass ein Erfolgserlebnis schnell wieder eine andere Richtung einleiten kann.“

(Sky Experte):
…über den Elfmeter nach Handspiel von Rene Renner: „Ich hätte den Elfmeter nicht gegeben. Es war ein Schuss von drei Metern und der Verteidigungsspieler war in einer Laufbewegung.“

…über die Situation bei FC Wacker Innsbruck: „Was soll Karl Daxbacher machen? Die Spieler sind diejenigen, die die Arbeit verrichten. Wenn die Spieler Fehler machen, wird auf den Trainer gezeigt.“

(Sky Experte):
…über die Situation bei FC Wacker Innsbruck: „Es fehlt immer ein kleines Stück, etwas mitzunehmen, es ist fast wie verhext. Im besten Fall hätte man erwarten können, im Herbst um den sechsten Platz mitspielen zu können. Die Situation ist vielleicht nicht so angenehm, aber auch nicht so dramatisch, wie man vielleicht glauben möchte.“

…über die momentane Verfassung des SV Mattersburg: „Sie haben die letzten zwei Meisterschaftsspiele gewonnen und hatten mit Innsbruck einen Gegner, der ihnen das Leben schwergemacht hat. Aber sie haben Rene Renner, der momentan alles, was er anfasst, gewinnt.“