Reservistenrolle: War Demir’s Wechsel zu Galatasaray ein Fehler?
Yusuf Demir, das ÖFB-Toptalent, stand vergangenes Wochenende beim türkischen Klub Galatasaray Istanbul erneut nicht im Kader.
Der Wechsel des jungen Talents in die Türkei hat in den vergangenen Wochen für Gesprächsstoff gesorgt. Keine internationale Präsenz und 8. Platz in der Tabelle – die Entscheidung des Ex-Rapid Spielers wurde oft hinterfragt.
Nun gab der 19-Jährige, nach einer Fußverletzung, sein Comeback in der Startelf und spielte 63 Minuten im türkischen Cup gegen GMG Kastamonu. Die Hoffnung, dass Demir künftig auch in der Meisterschaft eine größere Rolle einnehmen wird, war groß. Dem ist nicht so. Aufgrund der Ausländerregelung kommt der ÖFB-Legionär zum dritten Mal hintereinander in der Süper-Lig nicht zum Zug. Die Regelung in der Türkei besagt, dass sich in jedem Team nur acht Ausländer gleichzeitig auf dem Feld befinden dürfen. Demir ist einer von gleich 16 Legionären bei Galatasaray.
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Großes internationales Interesse an Demir
Laut dem italienischen Medium „Calciomercato“ seien drei Serie-A-Teams (Sassuolo, Sampdoria Genua sowie FC Torino) an dem jungen Talent interessiert. Auch in Deutschland soll Demir bei Bayern Leverkusen und Borrusia Dortmund ein Thema sein.
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